Aktuelles
22. Oktober 2010, 13:30 Uhr
Pamplona, Spanien
CIBARQ10, 4. Konferenz zu Architektur, Städten und Energie
„Energie ist eine entscheidende Ressource, das Rohmaterial menschlicher Aktivität, das immer wichtiger wird für die Gesellschaft. Wir von CENER (Centro Nacional de Energías Renovables) sind überzeugt, dass eine nachhaltige Zukunft notwendig eine Balance impliziert zwischen menschlichen Aktivitäten und der Fähigkeit der Ökosysteme zur Regeneration, welche diese Aktivitäten erst möglich machen. Diese Debatte hat direkten Einfluss darauf, wie wir unsere Städte verstehen und wie wir in ihnen leben.
CIBARQ10, die 4. Konferenz zu Architektur, Städten und Energie, konstituiert sich als offenes und kritisches Forum des Nachdenkens über diese Balance, die Verbindungen zwischen den Elementen, welche die Stadt ausmachen – öffentlicher Raum, Gebäude, Infrastrukturen und Menschen – und die Notwendigkeit eines Umbaus, einer Suche nach einem effizienteren, menschlicheren und gesünderen Modell.“
Wir sind ganz einverstanden mit diesem Manifest von CENER, und wir freuen uns, auf der CIBARQ10-Konferenz vorzutragen über: „Erneuerbare Energien in Städten. Der Fall Freiburg.“
Übrigens: Der kreativen Zugang zum Thema Verkehr auf der Konferenz-Homepage ist recht inspirierend. Klicken Sie hier www.cibarq.com – auch für weitere Informationen zur Konferenz – und dann auf den roten Fernseher. - Viva la Ciudad!
11. Oktober 2010
Maastricht
Vortrag auf dem Kongress Sustainable Building 2010 (SB10)
“Towards Zero-Impact Buildings and Environments”
Der Raum um Maas und Rhein ist alte europäische Kulturlandschaft – mit einer Vielzahl erstklassiger Forschungseinrichtungen und innovativer Unternehmen. Flandern und Wallonien, die Niederlande und die deutsche Region um Aachen bilden eine jener grenzüberschreitend aufeinander bezogenen Verbünde, aus denen das Europa der Regionen seine Kraft bezieht.
Im Zusammenschluss von Institutionen aus allen vier Teilregionen wird der Kongress SB 10 ausgerichtet, mit organisiert u.a. von der Umweltorganisation der Vereinten Nationen (UNEP), in den vier Tagungsorten Maastricht, Hasselt, Liège und Aachen.
SB10 setzt den Schwerpunkt bei neusten Entwicklungen und Innovationen auf dem Gebiet des Umweltschutzes auf Produkt- und Gebäudeebene, Bezirksebene, städtischer und regionaler Ebene. Dabei lautet - neben Zero-Impact - das Schlüsselwort “umweltneutral”. SB10 möchte eine Plattform für neue Lösungsbeispiele und neueste Forschungsergebnisse bieten, und zwar so, dass für wissenschaftliche Lösungen praktische Anwendungen gefunden werden, mit denen nicht nur Zero-Impact-Gebäude, sondern auch größere Einheiten bis hin zu Zero-Impact-Regionen realisiert werden können.
Auch Rolf Disch wird auf der Grundlage realisierter und geplanter Projekte in seinem Vortrag diesen Spannungsbogen schlagen: vom einzelnen Plusenergiehaus® über die Plusenergie-Siedlung bis hin zur 100-Prozent-Region.
Mehr Informationen zur Tagung erhalten Sie hier:
www.sb10.nl
10. September 2010, 9:00 Uhr
World Trade Centre, Mexico City
Vortrag auf dem 2. Internationalen Forum für nachhaltigen Wohnungsbau (Segundo Foro Internacional de Vivienda Sustenable)
Auch und gerade in Schwellenstaaten gibt es inzwischen zahlreiche Ansätze für nachhaltiges Bauen. Denn gebaut wird hier wesentlich mehr als in den saturierten Nationen des „Westens“, und die Probleme mit dem Wachstum der Städte, sozialen Verwerfungen, mit Luftverschmutzung, Abfall, Verkehr und nicht zuletzt mit der Energie sind immens.
Das Instituto del Fondo Nacional de la Vivienda para los Trabajadores (Institut des nationalen Wohnfonds für Arbeitnehmer) – rund 10 Prozent aller Mexikaner wohnen in durch diesen Fonds kreditfinanzierten Häusern - richtet in diesem besonderen Jahr, in dem Mexiko seinen 200. Unabhängigkeitstag feiert, zum zweiten Mal eine internationale Nachhaltigkeits-Konferenz aus. Thema: „Die Rückkehr zum Stadtviertel“.
Rolf Disch SolarArchitektur wurde eingeladen, Architektur und Stadtplanung des Freiburger Stadtteils Vauban und speziell der Solarsiedlung am Schlierberg vorzustellen. Nach einem zweiten Vortrag vor verschiedenen Baufirmen soll dann bereits konkret über Umsetzungsmöglichkeiten in Mexiko geredet werden.
Sehen Sie hier die Ansprache des mexikanischen Staatspräsidenten anlässlich des Ersten Nachhaltigkeitsforums.
9. Juli 2010
Vortrag von Rolf Disch beim 9. Forum "Chancen für Stadtwerke durch neue Klima-Produkte“
Die Stadt München hat ehrgeizige Pläne, und sie ist vielleicht im Moment diejenige deutsche Großstadt mit dem meisten „drive“ in Sachen Nachhaltigkeit. Ob es die großartige Idee ist, für die Bewerbung auf die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018 ins Rennen zu gehen mit zwei Olympiadörfern in Plusenergie-Bauweise, ob es ein PV-Dächer-Programm ist, wie es bisher noch keine deutsche Stadt hat umsetzen können oder die Umstellung der gesamten Energieversorgung durch die Stadtwerke auf Erneuerbare Energien – „München leuchtet“ einmal wieder, dieses Mal als Avantgarde für das solare Zeitalter.
Stadtverwaltung, Stadtwerke, eine gut aufgestellte, rege Solarinitiative, aber auch große Ingenieurbüros, Technologieunternehmen und Wirtschaftsberatungen ziehen zunehmend an einem Strang. Beteiligt ist hier auch die K.Group
GmbH, eine Unternehmensberatung im Energiesektor, die am 9. Juli eine hochkarätige Veranstaltung zum Informationsaustausch ausrichtet: „Chancen für Stadtwerke durch neue Klima-Produkte“.
Schwerpunkte der Tagung und entsprechend Themen der Arbeitsgruppen werden sein: Dezentrale Erzeugung, Effizienzlösungen und „Smart City“. Als Redner konnte u.a. der international mit etlichen nachhaltigen Großprojekten engagierte Stadtplaner Prof. Albert Speer gewonnen werden, und Rolf Disch wird vortragen über „Stadtplanung und erneuerbare Energieversorgung“.
Die Teilnahme am Forum ist kostenlos. Das komplette Veranstaltungsprogramm und die Informationen zur Anmeldung finden Sie unter:
www.kgroup.de
1. Juli 2010
Buch-Neuerscheinung: Christine Wörlen: Erneuerbare Energien. Wissen, was stimmt.
Gerade haben Bundestag und Bundesrat beschlossen, die Einspeisevergütung für Solarstrom massiv zu kürzen. Dennoch boomt die Solarindustrie, und die Installationsfirmen schaffen es kaum, alle Aufträge zu bedienen. Was geschieht da gerade auf dem Markt für Erneuerbare Energien?
Um diese und viele andere aktuelle Fragen einschätzen zu können, braucht man Basiswissen. In der Reihe „Wissen, was stimmt“ des Herder-Verlags ist nun ein Band „Erneuerbare Energien“ erschienen. Der Autorin Christine Wörlen – früher Bereichsleiterin für Erneuerbare Energien bei der Deutschen Energieagentur, inzwischen mit eigenem Unternehmen beratend tätig – gelingt es, komplexe Sachverhalte auf das Wesentliche zu reduzieren und die Vielfalt an Informationen logisch zu ordnen.
So wird dieses Feld transparent, und Sie haben nach 125 Seiten interessanter Lektüre einen ersten Durchblick: Was sind überhaupt Erneuerbare Energien? Welche Bedeutung haben Sie bereits für unsere Wirtschaft – und welche Bedeutung können sie gewinnen? Kann der Strombedarf komplett regenerativ gedeckt werden? Sind Elektroautos wirklich eine Alternative? Was plant die Politik in Deutschland und in Europa? Wo zeichnen sich bereits jetzt Projekte und Visionen für die Zukunft ab?
Auch das Kapitel über Energie und Gebäude kommt sofort auf den Punkt – und läuft auf das Plusenergiehaus® hinaus. Das überaus effiziente Passivhaus sei erfolgreich durchgesetzt worden, aber es sei längst möglich, noch weiter zu gehen. Das Beispiel dafür: die Projekte und Konzepte von Rolf Disch SolarArchitektur.
www.herder.de
Wir EXPOnieren: das Plusenergiehaus®
Rolf Disch SolarArchitektur auf der Weltausstellung in Shanghai - 1. Mai bis 31. Oktober 2010
Weltausstellungen sind Jahrmärkte der Eitelkeiten von Industrien und Nationen. Zugleich sind sie enzyklopädische, unerschütterlich optimistische Foren der Verständigung über Leistungen und Visionen. Die EXPO 2010 startet am 1. Mai in Shanghai, und ähnlich wie bei den Olympischen Spielen in Beijing wird China für Superlative zu sorgen wissen. Natürlich wird es die größte EXPO seit Gründung dieser Panoramen im Jahr 1851, die selten fern der Megalomanie waren. Wird aber die Ausrichtung auf das Weltthema Nachhaltigkeit auch nachhaltigen Erfolg zeitigen? Wir dürfen alle gespannt sein.
„Better Cities, better lives“, so lautet das Motto, und wir haben ja vor wenigen Jahren die Urbanisierungs-Schwelle von über 50 Prozent Stadtbewohner-Anteil an der Weltbevölkerung überschritten, sind jetzt bereits bei 55 Prozent. China selbst stellt allmählich um von einer rigiden Einschränkung des Menschenrechts auf Freizügigkeit, die die Landbevölkerung auf dem Lande halten soll – nicht zuletzt zur Vermeidung von ungeregelten Slumbildungen – auf eine geregelte Förderung der Urbanisierung inclusive teils kontrolliertem städtischem Wachstum, teils illegalem, aber durchaus gewolltem Zuzug von ausgepowerten „Wanderarbeitern“. Die Stadt als schillerndes, so trügerisches wie glänzendes Versprechen besseren Lebens, das ist fast so etwas wie eine anthropologische Konstante, während die Verklärung des Landlebens zur Idylle eine nostalgische Erfindung ist, eine letzte Illusion von desillusionierten Städtern, im antiken Rom genauso wie im antiken China.
Es gibt Dutzende von Millionenstädten in China, deren Namen Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben. Und es gibt gigantische Probleme mit der Urbanität, in China und weltweit. Es sind ganz vorrangig soziale Probleme - und Energieprobleme. Damit das Energieproblem des Energie-Molochs Stadt nicht zum hauptsächlichen sozialen Problem wird, ist es keine ganz schlechte Idee, aus der EXPO eine Zusammenschau der Lösungsansätze, der bereits umgesetzten Zukunftsvisionen zu machen. „Better City, better lives“.
Die Leistungen von Architektur und die Diskussion dieser Leistungen haben alle Weltausstellungen mitgeprägt, mitbestimmt. Paxtons „Crystal Palace“ hat 1851 im viktorianischen London, gleich beim ersten Mal, den Kammerton angeschlagen, auf den alle Veranstalter und Aussteller seitdem ihre Geigen stimmen: Vorzeige-Architektur, Show-Architektur? Jeder Architekturstudent kennt (hoffentlich) den EXPO-Barcelona-Pavillon von Ludwig Mies van der Rohe, und unter dem Eiffelturm (von Gustave Eiffel) sind sie womöglich auch schon gestanden, wenn Sie nicht gar den Aufzug nach ganz weit oben genommen haben.
Neu ist, das dieses Mal Architektur, Stadtplanung, Stadtentwicklung, Urbanisierung zum Generalnenner der Weltausstellung wird. Das lenkt den Blick doppelt auf das, was die repräsentativen Bauten repräsentieren. Wird es zum Beispiel dem deutschen Pavillon, dem „Dream Pavillion“, der umgenutzten Fabrikhalle, worin der Stand der Stadt Freiburg sich befindet, gelingen, selbst einen Beitrag darzustellen zu „Better Cities“, zu einer zukünftig tragfähigen Baukunst – auch ernsthaft nachhaltig für Shanghai, wenn die Massen wieder abgezogen sind?
In allen drei genannten Ausstellungsgebäuden werden Bauten, Konzepte und Visionen von Rolf Disch SolarArchitektur präsentiert. Der deutsche Auftritt zeigt das Plusenergiehaus® vor in einer raffiniert gefalteten Foto-Wand – Häuser, Gärten, Menschen der Solarsiedlung in Freiburg –, und ein Zähler läuft
mit, immer weiter ins Plus, und macht sinnfällig, dass das Haus zum Kraftwerk werden muss.
Der Auftritt der Stadt Freiburg: Unter den eingeladenen Städten mag sie die kleinste sein, aber mit dem Stadtviertel Vauban und vor allem anderen mit der Solarsiedlung spielt sie im energetisch und sozial nachhaltigen Städtebau in der Champions League. Wir freuen uns sehr, dass das in Shanghai einem globalen Millionenpublikum vor Augen geführt wird.
Der „Dream Pavillion“ ist eines der Themenschauhäuser des Veranstalters, also Chinas. Hier geht es um Visionen, um den ewigen Traum davon, dass die Welt eine bessere werden soll und kann. Und auch hier ist unser Plusenergie-Konzept, vielleicht wirklich an der richtigen Stelle, präsent in einem vielstimmigen Film.
Wer in Shanghai dann noch Informationen aus erster Hand will über Plusenergie als architektonisches und städtebauliches, als soziales und ökonomisches Konzept, der kann beim Goethe-Institut Shanghai am 14. Mai einen Vortrag von uns besuchen und direkt mit uns ins Gespräch kommen.
Die Solarsiedlung war im Anfangsstadium ihrer Umsetzung ein EXPO-2000-Projekt, damals in Hannover. Dass sie in Shanghai, zehn Jahre später, gleich vierfach präsent ist, ist vielleicht ein ganz kleines Indiz dafür, dass weltweit der Nebel sich lichtet und man erkennt, wohin die Reise gehen muss. Vielleicht aber auch ein Indiz dafür, dass wir (in Freiburg und weltweit) viel zu langsam sind, wenn 2010 noch die inzwischen realisierten Projekte von 2000 herhalten müssen? Wir müssten, alle miteinander, viel mehr vorzuweisen haben.
Wir müssen weiter, weltweit, und zwar schnell, viel schneller als bisher, umsteuern, dass uns schwindelig wird. Wenn diese Weltausstellung so viel technische Innovation, so viel politischen Willen nicht nur nach allen Marketingregeln vorzeigt, sondern für die Zukunft auslöst, lostritt, in Bewegung setzt, wie die erste EXPO von 1851, die noch von Queen Victoria eröffnet wurde, dann hat sich das gelohnt. Sonst nicht.
Wir brauchen die Geschwindigkeit und Findigkeit, wie sie die Engländer vor 159 Jahren hatten, und bald darauf auch die Franzosen und Deutschen. Und in mancherlei Hinsicht auch im Moment die Chinesen. Alles andere ist nicht nur langweilig, sondern katastrophal, und dann bleibt „Better Cities, better lives“ eine blödsinnige Hülse. Vorzeige-Architektur, Show-Architektur?
Nun, was habt ihr vorzuzeigen auf der EXPO, ihr Architekten, ihr Städte (z.B. Freiburg), ihr Chinesen und Nationen, ihr Industrien, ihr Visionäre und Realisten, ihr Politiker und ihr Ausstellungs- und Marketing-Leute? Was? Was genau? Und wie setzen wir das um, was sich umzusetzen lohnt?
Jahrmärkte der Eitelkeiten, immer noch die Langeweile der Nationenkonkurrenz, der Industrien-Konkurrenz? Einschläfernde Berieselung, wiewohl blendend präsentiert, der vorgeschobenen Absichtserklärungen im globalen Mega-Format, Rinnsale zu Ozeanen erklärt, große Absichten auf Zwergenformat herunterdekliniert und dann wieder riesig aufgeplustert, als Ablenkung von den Weltproblemen? Nein? Was dann? Wo schießt Wissen und Durchsetzungsfähigkeit zusammen? Wie organisiert ihr das, dass eure EXPO herrlich explodiert in Feuerwerke und bessere Realitäten und „better lives“, in bessere Städte, bessere Leben?
Was für eine Aufgabe, hierzu einen Beitrag zu leisten!
Mai bis September 2010
Goethe-Institute präsentieren das Plusenergiehaus®
Die Goethe-Institute verstehen sich schon längst nicht mehr allein als Verkünder deutscher Hochkultur, sondern organisieren den Dialog zwischen Deutschland und dem jeweiligen Gastgeberland auf gleicher Augenhöhe. Auch über die Debatte um die „Zwei Kulturen“ – die humanistisch-künstlerische und die naturwissenschaftlich-technische – ist man längst hinaus, kommt über die neusten literarischen Erzeugnisse ebenso gern ins Gespräch wie über die aktuellen Entwicklungen im Städtebau.
Das nachhaltige Bauen spielt dabei seit Jahren eine große Rolle, denn Deutschland ist hier in vielerlei Beziehung weltweit führend, und das Interesse im Ausland ist groß. Der Architekturkritiker Falk Jäger schreibt auf der Website der Goethe-Instituts-Zentrale: „Kaum ein Architekt geht dabei so konsequent, so ganzheitlich und dabei kostenbewusst vor wie Rolf Disch. Es genügt nicht, ‚Solararchitekt’ auf das Büroschild zu schreiben. Dischs Erfolg beruht auch auf dem von ihm praktizierten zielgerichteten Management, das von der Immobilienfinanzierung und der Bewohnerberatung bis zum Facility Management und zum einschlägigen Förderungs- und Steuerwesen reicht. Auch deshalb sind das Freiburger Sonnenschiff und die Solarsiedlung am Schlierberg richtungweisende Schulbeispiele für die Alltagsarchitektur landauf, landab.“
www.goethe.de
Die Wanderausstellung des Goethe-Instituts “Made in Germany - Architektur Ökologie“, die in Zusammenarbeit mit AEDES Berlin erstellt wurde, war seit 2004 bereits u.a. in Barcelona, Riga, Athen, Rabat, New Delhi, Bombay, Manila, Sydney, Bangkok, Peking. Gezeigt werden Werke von Sauerbruch & Hutton (Berlin), Banz & Riecks (Bochum), Schulz & Schulz (Leipzig), Herzog & Partner (München), Ingenhoven Overdiek (Düsseldorf), Werner Sobek (Stuttgart), D’inka & Scheible (Frankfurt) – und auch die Solarsiedlung in Freiburg wird einem internationalen Publikum vorgeführt.
www.aedes-arc.de
Das Goethe-Institut Moskau hat ein Online-Dossier zum Thema „Architektur und Modernisierung“ erstellt, in dem führende Experten zu Wort kommen: In welchen Häusern werden wir leben und arbeiten? Was bedeutet „nachhaltiges Bauen“ in Russland? Hier wird u.a. das Heliotrop präsentiert.
1.) www.goethe.de
2.) www.goethe.de
Es ist sicher kein Zufall, dass es gerade die Institute in Russland und China sind, die Fragen eines ganz neuen, an Energiefragen ausgerichteten Bauens aufgreifen und dieses auf die klassischen Fragen von Modernisierung und Urbanisierung beziehen. Denn in diesen beiden Ländern vollzieht sich wie sonst nur noch in Indien und Brasilien ein wirtschaftlicher, sozialer Wandel, der sich auch in einem gigantischen Bauboom und, damit verbunden, in gigantischen Energieversorgungs-Problemen niederschlägt. Das Goethe-Institut Shanghai organisiert deshalb nicht nur eine „Urban Academy“ als Begleitprogramm zur EXPO, sondern es wird auch die Ausstellung „Updating Germany“ gezeigt, welche zunächst anlässlich der 11. Architektur-Biennale 2008 Zukunftsweisendes präsentierte: von Graft, Werner Sobek, Instant Architekten, Sauerbruch Hutton, Dominik Dreiner, Zaha Hadid, Thomas Herzog, Baufrösche, Ingo Vetter, Karo Architekten, bof Architekten, Eike Roswag, Anna Heringer. Wiederum ist dabei auch Rolf Disch vertreten, wenn es darum geht, die 100 wegweisenden Ideen Projekte vorzustellen, die ein post-fossiles Zeitalter vorwegnehmen.
www.goethe.de
www.updatinggermany.de
30.03.2010, 9:20 h
Vortrag in Beijing, China
Energieszenarien mit 100 % Erneuerbaren Energien – Das Plusenergiehaus
Bei der 6. Internationalen Konferenz für Grüne und Energieeffiziente Gebäude im "Beijing International Convention Centre", veranstaltet vom Bauministerium der Volksrepublik China, gab es gleich drei Panels, die von deutschen Organisationen ausgerichtet wurden, von der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), der Außenhandelskammer/econet China und der Deutschen Energieagentur (dena).
Deutsches Know-how in diesem Bereich ist offensichtlich gefragt und hoch angesehen, und umgekehrt wird der Zusammenarbeit mit China und der Unterstützung bei der Implementierung grüner Technologien von deutscher Seite ebenfalls ein hoher Stellenwert gegeben, wie nicht nur aus der Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs (BMVBS) Jan Mücke deutlich wurde.
Unser Mitarbeiter Dr. Tobias Bube war eingeladen, über Projekte und Konzepte von Rolf Disch SolarArchitektur vorzutragen. Interessant waren vor allem auch die Vorträge über Machbarkeitsstudien von energieeffizientem Bauen in China und die Berichte von tatsächlich anstehenden Projekten, etwa dem Wiederaufbau einer Schule in Mianyang - im Erdbebengebiet von Westchina –, an der die dena beratend und fördernd beteiligt ist.
Insgesamt, so schien es, ist man in China noch weit entfernt von hohen Effizienzstandards – aber das ist man in Deutschland mit den allermeisten Bauten ja auch noch. Das Interesse ist groß, denn bei der immensen Bautätigkeit und den steigenden Erwartungen an den thermischen Wohnkomfort wird das bei schlechten Gebäudehüllen zu gigantischen Steigerungen der Energieverbräuche führen.
Wichtig wären jetzt Pilotprojekte, an denen vor Ort klar wird, dass das Haus selbst zum Kraftwerk werden kann. Und an denen dann vor allem auch neue Standards in der Bauausführung gesetzt und eintrainiert werden müssen, denn hier liegt ein weiteres großes Problem.
Unten finden Sie den Power-Point-Vortrag, der in Peking gehalten wurde, in Chinesisch und Englisch.
Power-Point-Präsentation
(pdf, 40 Seiten, Chinesisch)
Power-Point-Präsentation
(pdf, 40 Seiten, Englisch)
26.02.2010 bis 14.03.2010 Bauhaus und Solarsiedlung Freiburg im Haus der Gegenwart, München
Bauhaus twenty-21 – An ongoing legacy
Das Bauhaus – stilprägend wie kaum eine andere Bewegung in der Architektur des 20. Jahrhunderts. Es wird dieses Jahr 90 Jahre alt. Doch was bedeutet es im Kontext des 21. Jahrhunderts?
Dieser Frage ist der amerikanische Fotograf Gordon Watkinson nachgegangen. Er hat zwölf der bedeutendsten Bauhaus-Werke fotografisch eingefangen, so wie sie sich heute darstellen: in Weimar und Dessau, in Brünn und Barcelona …
Gibt es Fortführungen, Kontinuitäten, ist das Bauhaus immer noch Inspiration? Ist es ein „ongoing legacy“, ein zukunftsweisendes kulturelles Erbe, wie der Ausstellungstitel nahelegt? Oder sind die Probleme, die Fragen von heute ganz andere, so dass auch die Antworten und die gebauten Lösungen ganz anders aussehen müssen?
In einem zweiten Schritt konfrontiert Gordon Watkinson die Leistungen aus den 1920er Jahren mit zukunftsweisenden europäischen Architekturen von heute, zeigt eine zweite Serie von Fotografien von heutigen Bauten, die er mit den modernen Klassikern kontrastiert. So etwa Gropius’ berühmtes „Bauhausgebäude“ mit einem Bau von Sauerbruch & Hutton, Mies van der Rohes „Villa Tugendhat“ mit Werner Sobeks Haus R128.
Rolf Dischs Solarsiedlung trifft dabei auf Walter Gropius Siedlung Dessau-Törten: zwei Reihenhaussiedlungen, die weltweit Furore machten und die – je für Ihre Zeit, für 1928, für heute und darüber hinaus - als vorbildlich zu gelten haben. Unmittelbar augenfällig: Wo damals die Soziale Frage ein ganz grundlegend neues Bauen forderte, ist es heute, ebenso dringlich, die Frage nach der Energiewende und ökologischer Nachhaltigkeit.
Das Ausstellungskonzept führt vor, wie ganz unterschiedliche Modelle und Lösungen, Tendenzen und Anregungen des Bauhauses heute aufgenommen werden. Angeregt durch die „Arts & Crafts“-Bewegung entwickelt das Bauhaus bereits erste Keimideen von dem, was heute nachhaltige Architektur ausmacht. Mit der Solarsiedlung in Freiburg, deren 60 Plusenergiehäuser mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen, kommen diese Ideen weltweit zum ersten Mal zur vollen Entfaltung.
Die Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft der UNESCO und des Deutschen Außenministeriums steht, können Sie vom 7. März bis 26. April 2009 im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt/Main besichtigen, vom 26.02. bis 14.03.2010 im Haus der Gegenwart, München, danach vom 8. Mai bis 5. Juli in Krakau.
Den Ausstellungskatalog vom Birkhäuser Verlag erhalten Sie ab ca. 15. März über Ihre Buchhandlung.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.haus-der-gegenwart.de
www.fotosynthesis.com
Utopia Award Berlin - 29.November 2009
Rolf Disch - Gleich 2-facher Preisträger
„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen." Das glaubte noch unser Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt. Andere wissen, dass ohne Visionen und Utopien kein Fortkommen für die Gesellschaft ist, weshalb sich letztes Jahr in München die Utopia Stiftung gegründet hat. Das Ziel: strategischer Konsum in einer nachhaltigen Gesellschaft.
Nach dem sehr erfolgreichen Auftakt 2008 luden die Utopia Stiftung und ihre Gründerin Claudia Langer am 26. November 2009 zum zweiten Mal die wichtigsten „Changemaker“ aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien zur Utopia Konferenz nach Berlin.
Unter dem Motto „Der große Hebel“ gingen die Beteiligten der Frage nach, welche DIE 10 großen Ideen und Ansätze sind, die in den nächsten Jahren wirklich einen Unterschied machen werden.
Am Abend der Veranstaltung wurden mit den Utopia Awards Vorbilder, Unternehmen, Organisationen und Produkte ausgezeichnet, denen ein solcher Unterschied zugeschrieben wird. Mit einer festlichen Gala, von Sandra Maischberger moderiert, wurden die Gewinner gefeiert.
Nominiert werden konnten Ideen, Initiativen und Kampagnen, die vorrangig gesellschaftliche Ziele verfolgen. Die Kriterien für die Nominierung: Effizienz, Originalität, Attraktivität und Wirkungsgrad. In vier Kategorien wurden Preise vergeben:
- Organisationen
- Unternehmen
- Vorbilder
- Produkte
Gleich 2-facher Preisträger war Rolf Disch. In den Kategorien „Produkte“ und „Vorbilder“ erhielt er jeweils den Publikumspreis.
- Die Begründung der Jury -
Der Architekt aus Freiburg ist der herausragende Pionier für nachhaltige Gebäude, die für die Architektur des Zukunft richtungsweisend sind: die Verbindung von Gebäudeeffizienz und erneuerbaren Energien. Dabei reduziert er Gebäude nicht auf den Öko-Aspekt, sondern verbindet sie mit der Frage nach dem "Besseren Wohnen". Rolf Disch zeichnet sich aus durch seine Experimentierfreudigkeit und Zielstrebigkeit, die er mit dem Entwurf und der Umsetzung von Plusenergiehäusern bewiesen hat.
Newsletter bestellen/abbestellen Um unseren Newsletter zu bestellen oder abzubestellen schreiben Sie uns bitte eine mail unter folgender anschrift:
tobias.bube@rolfdisch.de
22. Oktober 2010, 13:30 Uhr
Pamplona, Spanien
CIBARQ10, 4. Konferenz zu Architektur, Städten und Energie
„Energie ist eine entscheidende Ressource, das Rohmaterial menschlicher Aktivität, das immer wichtiger wird für die Gesellschaft. Wir von CENER (Centro Nacional de Energías Renovables) sind überzeugt, dass eine nachhaltige Zukunft notwendig eine Balance impliziert zwischen menschlichen Aktivitäten und der Fähigkeit der Ökosysteme zur Regeneration, welche diese Aktivitäten erst möglich machen. Diese Debatte hat direkten Einfluss darauf, wie wir unsere Städte verstehen und wie wir in ihnen leben.
CIBARQ10, die 4. Konferenz zu Architektur, Städten und Energie, konstituiert sich als offenes und kritisches Forum des Nachdenkens über diese Balance, die Verbindungen zwischen den Elementen, welche die Stadt ausmachen – öffentlicher Raum, Gebäude, Infrastrukturen und Menschen – und die Notwendigkeit eines Umbaus, einer Suche nach einem effizienteren, menschlicheren und gesünderen Modell.“
Wir sind ganz einverstanden mit diesem Manifest von CENER, und wir freuen uns, auf der CIBARQ10-Konferenz vorzutragen über: „Erneuerbare Energien in Städten. Der Fall Freiburg.“
Übrigens: Der kreativen Zugang zum Thema Verkehr auf der Konferenz-Homepage ist recht inspirierend. Klicken Sie hier www.cibarq.com – auch für weitere Informationen zur Konferenz – und dann auf den roten Fernseher. - Viva la Ciudad!
11. Oktober 2010
Maastricht
Vortrag auf dem Kongress Sustainable Building 2010 (SB10)
“Towards Zero-Impact Buildings and Environments”
Der Raum um Maas und Rhein ist alte europäische Kulturlandschaft – mit einer Vielzahl erstklassiger Forschungseinrichtungen und innovativer Unternehmen. Flandern und Wallonien, die Niederlande und die deutsche Region um Aachen bilden eine jener grenzüberschreitend aufeinander bezogenen Verbünde, aus denen das Europa der Regionen seine Kraft bezieht.
Im Zusammenschluss von Institutionen aus allen vier Teilregionen wird der Kongress SB 10 ausgerichtet, mit organisiert u.a. von der Umweltorganisation der Vereinten Nationen (UNEP), in den vier Tagungsorten Maastricht, Hasselt, Liège und Aachen.
SB10 setzt den Schwerpunkt bei neusten Entwicklungen und Innovationen auf dem Gebiet des Umweltschutzes auf Produkt- und Gebäudeebene, Bezirksebene, städtischer und regionaler Ebene. Dabei lautet - neben Zero-Impact - das Schlüsselwort “umweltneutral”. SB10 möchte eine Plattform für neue Lösungsbeispiele und neueste Forschungsergebnisse bieten, und zwar so, dass für wissenschaftliche Lösungen praktische Anwendungen gefunden werden, mit denen nicht nur Zero-Impact-Gebäude, sondern auch größere Einheiten bis hin zu Zero-Impact-Regionen realisiert werden können.
Auch Rolf Disch wird auf der Grundlage realisierter und geplanter Projekte in seinem Vortrag diesen Spannungsbogen schlagen: vom einzelnen Plusenergiehaus® über die Plusenergie-Siedlung bis hin zur 100-Prozent-Region.
Mehr Informationen zur Tagung erhalten Sie hier:
www.sb10.nl
10. September 2010, 9:00 Uhr
World Trade Centre, Mexico City
Vortrag auf dem 2. Internationalen Forum für nachhaltigen Wohnungsbau (Segundo Foro Internacional de Vivienda Sustenable)
Auch und gerade in Schwellenstaaten gibt es inzwischen zahlreiche Ansätze für nachhaltiges Bauen. Denn gebaut wird hier wesentlich mehr als in den saturierten Nationen des „Westens“, und die Probleme mit dem Wachstum der Städte, sozialen Verwerfungen, mit Luftverschmutzung, Abfall, Verkehr und nicht zuletzt mit der Energie sind immens.
Das Instituto del Fondo Nacional de la Vivienda para los Trabajadores (Institut des nationalen Wohnfonds für Arbeitnehmer) – rund 10 Prozent aller Mexikaner wohnen in durch diesen Fonds kreditfinanzierten Häusern - richtet in diesem besonderen Jahr, in dem Mexiko seinen 200. Unabhängigkeitstag feiert, zum zweiten Mal eine internationale Nachhaltigkeits-Konferenz aus. Thema: „Die Rückkehr zum Stadtviertel“.
Rolf Disch SolarArchitektur wurde eingeladen, Architektur und Stadtplanung des Freiburger Stadtteils Vauban und speziell der Solarsiedlung am Schlierberg vorzustellen. Nach einem zweiten Vortrag vor verschiedenen Baufirmen soll dann bereits konkret über Umsetzungsmöglichkeiten in Mexiko geredet werden.
Sehen Sie hier die Ansprache des mexikanischen Staatspräsidenten anlässlich des Ersten Nachhaltigkeitsforums.
9. Juli 2010
Vortrag von Rolf Disch beim 9. Forum "Chancen für Stadtwerke durch neue Klima-Produkte“
Die Stadt München hat ehrgeizige Pläne, und sie ist vielleicht im Moment diejenige deutsche Großstadt mit dem meisten „drive“ in Sachen Nachhaltigkeit. Ob es die großartige Idee ist, für die Bewerbung auf die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018 ins Rennen zu gehen mit zwei Olympiadörfern in Plusenergie-Bauweise, ob es ein PV-Dächer-Programm ist, wie es bisher noch keine deutsche Stadt hat umsetzen können oder die Umstellung der gesamten Energieversorgung durch die Stadtwerke auf Erneuerbare Energien – „München leuchtet“ einmal wieder, dieses Mal als Avantgarde für das solare Zeitalter.
Stadtverwaltung, Stadtwerke, eine gut aufgestellte, rege Solarinitiative, aber auch große Ingenieurbüros, Technologieunternehmen und Wirtschaftsberatungen ziehen zunehmend an einem Strang. Beteiligt ist hier auch die K.Group
GmbH, eine Unternehmensberatung im Energiesektor, die am 9. Juli eine hochkarätige Veranstaltung zum Informationsaustausch ausrichtet: „Chancen für Stadtwerke durch neue Klima-Produkte“.
Schwerpunkte der Tagung und entsprechend Themen der Arbeitsgruppen werden sein: Dezentrale Erzeugung, Effizienzlösungen und „Smart City“. Als Redner konnte u.a. der international mit etlichen nachhaltigen Großprojekten engagierte Stadtplaner Prof. Albert Speer gewonnen werden, und Rolf Disch wird vortragen über „Stadtplanung und erneuerbare Energieversorgung“.
Die Teilnahme am Forum ist kostenlos. Das komplette Veranstaltungsprogramm und die Informationen zur Anmeldung finden Sie unter:
www.kgroup.de
1. Juli 2010
Buch-Neuerscheinung: Christine Wörlen: Erneuerbare Energien. Wissen, was stimmt.
Gerade haben Bundestag und Bundesrat beschlossen, die Einspeisevergütung für Solarstrom massiv zu kürzen. Dennoch boomt die Solarindustrie, und die Installationsfirmen schaffen es kaum, alle Aufträge zu bedienen. Was geschieht da gerade auf dem Markt für Erneuerbare Energien?
Um diese und viele andere aktuelle Fragen einschätzen zu können, braucht man Basiswissen. In der Reihe „Wissen, was stimmt“ des Herder-Verlags ist nun ein Band „Erneuerbare Energien“ erschienen. Der Autorin Christine Wörlen – früher Bereichsleiterin für Erneuerbare Energien bei der Deutschen Energieagentur, inzwischen mit eigenem Unternehmen beratend tätig – gelingt es, komplexe Sachverhalte auf das Wesentliche zu reduzieren und die Vielfalt an Informationen logisch zu ordnen.
So wird dieses Feld transparent, und Sie haben nach 125 Seiten interessanter Lektüre einen ersten Durchblick: Was sind überhaupt Erneuerbare Energien? Welche Bedeutung haben Sie bereits für unsere Wirtschaft – und welche Bedeutung können sie gewinnen? Kann der Strombedarf komplett regenerativ gedeckt werden? Sind Elektroautos wirklich eine Alternative? Was plant die Politik in Deutschland und in Europa? Wo zeichnen sich bereits jetzt Projekte und Visionen für die Zukunft ab?
Auch das Kapitel über Energie und Gebäude kommt sofort auf den Punkt – und läuft auf das Plusenergiehaus® hinaus. Das überaus effiziente Passivhaus sei erfolgreich durchgesetzt worden, aber es sei längst möglich, noch weiter zu gehen. Das Beispiel dafür: die Projekte und Konzepte von Rolf Disch SolarArchitektur.
www.herder.de
Wir EXPOnieren: das Plusenergiehaus®
Rolf Disch SolarArchitektur auf der Weltausstellung in Shanghai - 1. Mai bis 31. Oktober 2010
Weltausstellungen sind Jahrmärkte der Eitelkeiten von Industrien und Nationen. Zugleich sind sie enzyklopädische, unerschütterlich optimistische Foren der Verständigung über Leistungen und Visionen. Die EXPO 2010 startet am 1. Mai in Shanghai, und ähnlich wie bei den Olympischen Spielen in Beijing wird China für Superlative zu sorgen wissen. Natürlich wird es die größte EXPO seit Gründung dieser Panoramen im Jahr 1851, die selten fern der Megalomanie waren. Wird aber die Ausrichtung auf das Weltthema Nachhaltigkeit auch nachhaltigen Erfolg zeitigen? Wir dürfen alle gespannt sein.
„Better Cities, better lives“, so lautet das Motto, und wir haben ja vor wenigen Jahren die Urbanisierungs-Schwelle von über 50 Prozent Stadtbewohner-Anteil an der Weltbevölkerung überschritten, sind jetzt bereits bei 55 Prozent. China selbst stellt allmählich um von einer rigiden Einschränkung des Menschenrechts auf Freizügigkeit, die die Landbevölkerung auf dem Lande halten soll – nicht zuletzt zur Vermeidung von ungeregelten Slumbildungen – auf eine geregelte Förderung der Urbanisierung inclusive teils kontrolliertem städtischem Wachstum, teils illegalem, aber durchaus gewolltem Zuzug von ausgepowerten „Wanderarbeitern“. Die Stadt als schillerndes, so trügerisches wie glänzendes Versprechen besseren Lebens, das ist fast so etwas wie eine anthropologische Konstante, während die Verklärung des Landlebens zur Idylle eine nostalgische Erfindung ist, eine letzte Illusion von desillusionierten Städtern, im antiken Rom genauso wie im antiken China.
Es gibt Dutzende von Millionenstädten in China, deren Namen Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben. Und es gibt gigantische Probleme mit der Urbanität, in China und weltweit. Es sind ganz vorrangig soziale Probleme - und Energieprobleme. Damit das Energieproblem des Energie-Molochs Stadt nicht zum hauptsächlichen sozialen Problem wird, ist es keine ganz schlechte Idee, aus der EXPO eine Zusammenschau der Lösungsansätze, der bereits umgesetzten Zukunftsvisionen zu machen. „Better City, better lives“.
Die Leistungen von Architektur und die Diskussion dieser Leistungen haben alle Weltausstellungen mitgeprägt, mitbestimmt. Paxtons „Crystal Palace“ hat 1851 im viktorianischen London, gleich beim ersten Mal, den Kammerton angeschlagen, auf den alle Veranstalter und Aussteller seitdem ihre Geigen stimmen: Vorzeige-Architektur, Show-Architektur? Jeder Architekturstudent kennt (hoffentlich) den EXPO-Barcelona-Pavillon von Ludwig Mies van der Rohe, und unter dem Eiffelturm (von Gustave Eiffel) sind sie womöglich auch schon gestanden, wenn Sie nicht gar den Aufzug nach ganz weit oben genommen haben.
Neu ist, das dieses Mal Architektur, Stadtplanung, Stadtentwicklung, Urbanisierung zum Generalnenner der Weltausstellung wird. Das lenkt den Blick doppelt auf das, was die repräsentativen Bauten repräsentieren. Wird es zum Beispiel dem deutschen Pavillon, dem „Dream Pavillion“, der umgenutzten Fabrikhalle, worin der Stand der Stadt Freiburg sich befindet, gelingen, selbst einen Beitrag darzustellen zu „Better Cities“, zu einer zukünftig tragfähigen Baukunst – auch ernsthaft nachhaltig für Shanghai, wenn die Massen wieder abgezogen sind?
Die Solarsiedlung war im Anfangsstadium ihrer Umsetzung ein EXPO-2000-Projekt, damals in Hannover. Dass sie in Shanghai, zehn Jahre später, gleich vierfach präsent ist, ist vielleicht ein ganz kleines Indiz dafür, dass weltweit der Nebel sich lichtet und man erkennt, wohin die Reise gehen muss. Vielleicht aber auch ein Indiz dafür, dass wir (in Freiburg und weltweit) viel zu langsam sind, wenn 2010 noch die inzwischen realisierten Projekte von 2000 herhalten müssen? Wir müssten, alle miteinander, viel mehr vorzuweisen haben.
Wir müssen weiter, weltweit, und zwar schnell, viel schneller als bisher, umsteuern, dass uns schwindelig wird. Wenn diese Weltausstellung so viel technische Innovation, so viel politischen Willen nicht nur nach allen Marketingregeln vorzeigt, sondern für die Zukunft auslöst, lostritt, in Bewegung setzt, wie die erste EXPO von 1851, die noch von Queen Victoria eröffnet wurde, dann hat sich das gelohnt. Sonst nicht.
Wir brauchen die Geschwindigkeit und Findigkeit, wie sie die Engländer vor 159 Jahren hatten, und bald darauf auch die Franzosen und Deutschen. Und in mancherlei Hinsicht auch im Moment die Chinesen. Alles andere ist nicht nur langweilig, sondern katastrophal, und dann bleibt „Better Cities, better lives“ eine blödsinnige Hülse. Vorzeige-Architektur, Show-Architektur?
Nun, was habt ihr vorzuzeigen auf der EXPO, ihr Architekten, ihr Städte (z.B. Freiburg), ihr Chinesen und Nationen, ihr Industrien, ihr Visionäre und Realisten, ihr Politiker und ihr Ausstellungs- und Marketing-Leute? Was? Was genau? Und wie setzen wir das um, was sich umzusetzen lohnt?
Jahrmärkte der Eitelkeiten, immer noch die Langeweile der Nationenkonkurrenz, der Industrien-Konkurrenz? Einschläfernde Berieselung, wiewohl blendend präsentiert, der vorgeschobenen Absichtserklärungen im globalen Mega-Format, Rinnsale zu Ozeanen erklärt, große Absichten auf Zwergenformat herunterdekliniert und dann wieder riesig aufgeplustert, als Ablenkung von den Weltproblemen? Nein? Was dann? Wo schießt Wissen und Durchsetzungsfähigkeit zusammen? Wie organisiert ihr das, dass eure EXPO herrlich explodiert in Feuerwerke und bessere Realitäten und „better lives“, in bessere Städte, bessere Leben?
Was für eine Aufgabe, hierzu einen Beitrag zu leisten!
Mai bis September 2010
Goethe-Institute präsentieren das Plusenergiehaus®
Die Goethe-Institute verstehen sich schon längst nicht mehr allein als Verkünder deutscher Hochkultur, sondern organisieren den Dialog zwischen Deutschland und dem jeweiligen Gastgeberland auf gleicher Augenhöhe. Auch über die Debatte um die „Zwei Kulturen“ – die humanistisch-künstlerische und die naturwissenschaftlich-technische – ist man längst hinaus, kommt über die neusten literarischen Erzeugnisse ebenso gern ins Gespräch wie über die aktuellen Entwicklungen im Städtebau.
Das nachhaltige Bauen spielt dabei seit Jahren eine große Rolle, denn Deutschland ist hier in vielerlei Beziehung weltweit führend, und das Interesse im Ausland ist groß. Der Architekturkritiker Falk Jäger schreibt auf der Website der Goethe-Instituts-Zentrale: „Kaum ein Architekt geht dabei so konsequent, so ganzheitlich und dabei kostenbewusst vor wie Rolf Disch. Es genügt nicht, ‚Solararchitekt’ auf das Büroschild zu schreiben. Dischs Erfolg beruht auch auf dem von ihm praktizierten zielgerichteten Management, das von der Immobilienfinanzierung und der Bewohnerberatung bis zum Facility Management und zum einschlägigen Förderungs- und Steuerwesen reicht. Auch deshalb sind das Freiburger Sonnenschiff und die Solarsiedlung am Schlierberg richtungweisende Schulbeispiele für die Alltagsarchitektur landauf, landab.“
www.goethe.de
Die Wanderausstellung des Goethe-Instituts “Made in Germany - Architektur Ökologie“, die in Zusammenarbeit mit AEDES Berlin erstellt wurde, war seit 2004 bereits u.a. in Barcelona, Riga, Athen, Rabat, New Delhi, Bombay, Manila, Sydney, Bangkok, Peking. Gezeigt werden Werke von Sauerbruch & Hutton (Berlin), Banz & Riecks (Bochum), Schulz & Schulz (Leipzig), Herzog & Partner (München), Ingenhoven Overdiek (Düsseldorf), Werner Sobek (Stuttgart), D’inka & Scheible (Frankfurt) – und auch die Solarsiedlung in Freiburg wird einem internationalen Publikum vorgeführt.
www.aedes-arc.de
Das Goethe-Institut Moskau hat ein Online-Dossier zum Thema „Architektur und Modernisierung“ erstellt, in dem führende Experten zu Wort kommen: In welchen Häusern werden wir leben und arbeiten? Was bedeutet „nachhaltiges Bauen“ in Russland? Hier wird u.a. das Heliotrop präsentiert.
1.) www.goethe.de
2.) www.goethe.de
Es ist sicher kein Zufall, dass es gerade die Institute in Russland und China sind, die Fragen eines ganz neuen, an Energiefragen ausgerichteten Bauens aufgreifen und dieses auf die klassischen Fragen von Modernisierung und Urbanisierung beziehen. Denn in diesen beiden Ländern vollzieht sich wie sonst nur noch in Indien und Brasilien ein wirtschaftlicher, sozialer Wandel, der sich auch in einem gigantischen Bauboom und, damit verbunden, in gigantischen Energieversorgungs-Problemen niederschlägt. Das Goethe-Institut Shanghai organisiert deshalb nicht nur eine „Urban Academy“ als Begleitprogramm zur EXPO, sondern es wird auch die Ausstellung „Updating Germany“ gezeigt, welche zunächst anlässlich der 11. Architektur-Biennale 2008 Zukunftsweisendes präsentierte: von Graft, Werner Sobek, Instant Architekten, Sauerbruch Hutton, Dominik Dreiner, Zaha Hadid, Thomas Herzog, Baufrösche, Ingo Vetter, Karo Architekten, bof Architekten, Eike Roswag, Anna Heringer. Wiederum ist dabei auch Rolf Disch vertreten, wenn es darum geht, die 100 wegweisenden Ideen Projekte vorzustellen, die ein post-fossiles Zeitalter vorwegnehmen.
www.goethe.de
www.updatinggermany.de
30.03.2010, 9:20 h
Vortrag in Beijing, China
Energieszenarien mit 100 % Erneuerbaren Energien – Das Plusenergiehaus
Bei der 6. Internationalen Konferenz für Grüne und Energieeffiziente Gebäude im "Beijing International Convention Centre", veranstaltet vom Bauministerium der Volksrepublik China, gab es gleich drei Panels, die von deutschen Organisationen ausgerichtet wurden, von der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), der Außenhandelskammer/econet China und der Deutschen Energieagentur (dena).
Deutsches Know-how in diesem Bereich ist offensichtlich gefragt und hoch angesehen, und umgekehrt wird der Zusammenarbeit mit China und der Unterstützung bei der Implementierung grüner Technologien von deutscher Seite ebenfalls ein hoher Stellenwert gegeben, wie nicht nur aus der Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs (BMVBS) Jan Mücke deutlich wurde.
Unser Mitarbeiter Dr. Tobias Bube war eingeladen, über Projekte und Konzepte von Rolf Disch SolarArchitektur vorzutragen. Interessant waren vor allem auch die Vorträge über Machbarkeitsstudien von energieeffizientem Bauen in China und die Berichte von tatsächlich anstehenden Projekten, etwa dem Wiederaufbau einer Schule in Mianyang - im Erdbebengebiet von Westchina –, an der die dena beratend und fördernd beteiligt ist.
Insgesamt, so schien es, ist man in China noch weit entfernt von hohen Effizienzstandards – aber das ist man in Deutschland mit den allermeisten Bauten ja auch noch. Das Interesse ist groß, denn bei der immensen Bautätigkeit und den steigenden Erwartungen an den thermischen Wohnkomfort wird das bei schlechten Gebäudehüllen zu gigantischen Steigerungen der Energieverbräuche führen.
Wichtig wären jetzt Pilotprojekte, an denen vor Ort klar wird, dass das Haus selbst zum Kraftwerk werden kann. Und an denen dann vor allem auch neue Standards in der Bauausführung gesetzt und eintrainiert werden müssen, denn hier liegt ein weiteres großes Problem.
Unten finden Sie den Power-Point-Vortrag, der in Peking gehalten wurde, in Chinesisch und Englisch.
Power-Point-Präsentation
(pdf, 40 Seiten, Chinesisch)
Power-Point-Präsentation
(pdf, 40 Seiten, Englisch)
26.02.2010 bis 14.03.2010 Bauhaus und Solarsiedlung Freiburg im Haus der Gegenwart, München
Bauhaus twenty-21 – An ongoing legacy
Das Bauhaus – stilprägend wie kaum eine andere Bewegung in der Architektur des 20. Jahrhunderts. Es wird dieses Jahr 90 Jahre alt. Doch was bedeutet es im Kontext des 21. Jahrhunderts?
Dieser Frage ist der amerikanische Fotograf Gordon Watkinson nachgegangen. Er hat zwölf der bedeutendsten Bauhaus-Werke fotografisch eingefangen, so wie sie sich heute darstellen: in Weimar und Dessau, in Brünn und Barcelona …
Gibt es Fortführungen, Kontinuitäten, ist das Bauhaus immer noch Inspiration? Ist es ein „ongoing legacy“, ein zukunftsweisendes kulturelles Erbe, wie der Ausstellungstitel nahelegt? Oder sind die Probleme, die Fragen von heute ganz andere, so dass auch die Antworten und die gebauten Lösungen ganz anders aussehen müssen?
In einem zweiten Schritt konfrontiert Gordon Watkinson die Leistungen aus den 1920er Jahren mit zukunftsweisenden europäischen Architekturen von heute, zeigt eine zweite Serie von Fotografien von heutigen Bauten, die er mit den modernen Klassikern kontrastiert. So etwa Gropius’ berühmtes „Bauhausgebäude“ mit einem Bau von Sauerbruch & Hutton, Mies van der Rohes „Villa Tugendhat“ mit Werner Sobeks Haus R128.
Rolf Dischs Solarsiedlung trifft dabei auf Walter Gropius Siedlung Dessau-Törten: zwei Reihenhaussiedlungen, die weltweit Furore machten und die – je für Ihre Zeit, für 1928, für heute und darüber hinaus - als vorbildlich zu gelten haben. Unmittelbar augenfällig: Wo damals die Soziale Frage ein ganz grundlegend neues Bauen forderte, ist es heute, ebenso dringlich, die Frage nach der Energiewende und ökologischer Nachhaltigkeit.
Zwei Siedlungen von Walter Gropius (li.) und Rolf Disch
Das Ausstellungskonzept führt vor, wie ganz unterschiedliche Modelle und Lösungen, Tendenzen und Anregungen des Bauhauses heute aufgenommen werden. Angeregt durch die „Arts & Crafts“-Bewegung entwickelt das Bauhaus bereits erste Keimideen von dem, was heute nachhaltige Architektur ausmacht. Mit der Solarsiedlung in Freiburg, deren 60 Plusenergiehäuser mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen, kommen diese Ideen weltweit zum ersten Mal zur vollen Entfaltung.
Die Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft der UNESCO und des Deutschen Außenministeriums steht, können Sie vom 7. März bis 26. April 2009 im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt/Main besichtigen, vom 26.02. bis 14.03.2010 im Haus der Gegenwart, München, danach vom 8. Mai bis 5. Juli in Krakau.
Den Ausstellungskatalog vom Birkhäuser Verlag erhalten Sie ab ca. 15. März über Ihre Buchhandlung.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.haus-der-gegenwart.de
www.fotosynthesis.com
Utopia Award Berlin - 29.November 2009
Rolf Disch - Gleich 2-facher Preisträger
„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen." Das glaubte noch unser Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt. Andere wissen, dass ohne Visionen und Utopien kein Fortkommen für die Gesellschaft ist, weshalb sich letztes Jahr in München die Utopia Stiftung gegründet hat. Das Ziel: strategischer Konsum in einer nachhaltigen Gesellschaft.
Nach dem sehr erfolgreichen Auftakt 2008 luden die Utopia Stiftung und ihre Gründerin Claudia Langer am 26. November 2009 zum zweiten Mal die wichtigsten „Changemaker“ aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien zur Utopia Konferenz nach Berlin.
Unter dem Motto „Der große Hebel“ gingen die Beteiligten der Frage nach, welche DIE 10 großen Ideen und Ansätze sind, die in den nächsten Jahren wirklich einen Unterschied machen werden.
Am Abend der Veranstaltung wurden mit den Utopia Awards Vorbilder, Unternehmen, Organisationen und Produkte ausgezeichnet, denen ein solcher Unterschied zugeschrieben wird. Mit einer festlichen Gala, von Sandra Maischberger moderiert, wurden die Gewinner gefeiert.
Nominiert werden konnten Ideen, Initiativen und Kampagnen, die vorrangig gesellschaftliche Ziele verfolgen. Die Kriterien für die Nominierung: Effizienz, Originalität, Attraktivität und Wirkungsgrad. In vier Kategorien wurden Preise vergeben:
- Organisationen
- Unternehmen
- Vorbilder
- Produkte
Gleich 2-facher Preisträger war Rolf Disch. In den Kategorien „Produkte“ und „Vorbilder“ erhielt er jeweils den Publikumspreis.
- Die Begründung der Jury -
Der Architekt aus Freiburg ist der herausragende Pionier für nachhaltige Gebäude, die für die Architektur des Zukunft richtungsweisend sind: die Verbindung von Gebäudeeffizienz und erneuerbaren Energien. Dabei reduziert er Gebäude nicht auf den Öko-Aspekt, sondern verbindet sie mit der Frage nach dem "Besseren Wohnen". Rolf Disch zeichnet sich aus durch seine Experimentierfreudigkeit und Zielstrebigkeit, die er mit dem Entwurf und der Umsetzung von Plusenergiehäusern bewiesen hat.
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tobias.bube@rolfdisch.de
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Presseinformationen
Hier finden Sie eine Auswahl der nationalen und internationalen Pressestimmen. Wo möglich, gibt es einen direkten Link auf den Artikel.
(Ausschließlich für den Jahrgang 2009 sind vierteljährlich zusammengefasste Pressespiegel als PDF vorangestellt.)
Aktiv – Wirtschaftszeitung, 10. April 2010
„Auf dem Holzweg – Neues aus der Materialforschung: Eine preisgekrönte Entwicklung inspiriert Architekten“ von Uwe Rempe
aktiv-online
Architektura & Biznes (polnisches Architekturmagazin), 5/2010
„Życie tym piękniejsze, im ważniejsze jest …“ von Edward Stachura
www.architekturaibiznes.com
energiespektrum, 5/2010
„Plus mit Wirkung“ von Uwe Herzog
green building, 6/2010
„Plusenergiekonzepte sind auf dem besten Wege“ von Uwe Herzog
IKZ-ENERGY, Mai 2010
„Plusenergiehäuser haben Bewährungsprobe bestanden“
Kultur Joker, April 2010
„Zehn Jahre Solarsiedlung – wie geht es weiter? – Ein Gespräch mit SolarArchitekt Rolf Disch“
Modernisierungs-Magazin, 6/2010
„Die Zukunft des Bauens beginnt jetzt“
Qui Touring, April 2010
„L’impero del Sol“ (Das Reich der Sonne)
Rhein-Neckar-Zeitung, 5./6. Juni 2010
“Schlauer bauen – Energie sparen“ von Franz Alt
Rhein-Neckar-Zeitung
Spektrum Direkt, 14. Mai 2010
„Wohnen im eigenen Kraftwerk“ von Uwe Herzog
www.wissenschaft-online.de
ACC Architektur, Kritik, Kultur (russ. Architekturmagazin), 1/2010
„Auf der sonnigen Seite der Erde: Architekturstrategien von Rolf Disch“ von Irina Stassjuk
Baden Intern, 3/2010
„Südbadens Solar-Pioniere“ von Bernward Janzing
Brava Casa, 1/2010
„Edifici rotanti" (rotierende Gebäude) von Gianni Terenzi
www.atcasa.corriere.it
Chilli, 2/2010
„Auf der Seite der Sonne – Der Freiburger Solararchitekt Rolf Disch“ von Kai Hockenjos
energy 2.0, 2/2010
„Das Haus als Kraftwerk“, Interview mit Rolf Disch
www.energy20.net
pe – plusenergie, 2010
„Plusenergie soll Sanierungsziel sein“, Interview mit Annika Frey
puls, 2/2010
„Quo vadis Nachhaltigkeit?“ von Falk Jaeger
Salzburger Nachrichten, 18.2.2010
„Das Wohnhaus als kleines Kraftwerk“ von Barbara Morawec
Salzburger Nachrichten
SolarRegion, 2/2010
„Bürger bauen Solaranlagen“, Interview mit Rolf Disch und Dr. Josef Pesch über das Modell der Bürgerbeteiligungsanlage
Umwelt und Energie, 2/2010
„Wohnen und Arbeiten im eigenen Kraftwerk“
Zusammengefasster Pressespiegel für das 4. Quartal 2009 (hier als PDF downloaden)
Allgemeine Zeitung, 22.10.2009
„Vom Passiv- zum Plus-Energie-Haus“ von Stephanie Hoenig/dpa
ART, 10/2009
Leserbrief von Robert Kreuzinger-Ibe
www.art-magazin.de
Badische Zeitung, 02.12.2009
„Neue Bausteine im Konzept“ von Beate Beule
Berliner Zeitung, 05.12.2009
„Sind wir noch zu retten?“ von Petra Ahne
www.berlinonline.de
Darmstädter Echo, 13.11.2009
„Bauplätze im Seeheimer Südwesten“
Deutsche Presse-Agentur, 07.09.2009
„Vom Passiv- zum Plus-Energie-Haus: mit Strom Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
europa - estrategia empresarial, 01.12.2009
„Donostia se mira en la capital ecológica y solar de Alemania“ von Joserra Blasco
Frankfurter Allgemeine, 19.11.2009
„Solarhaus statt Pickelhaube“ von Jonas Krumbein
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15.11.2009
„Immer der Sonne nach“ von Jörg Niendorf
Generalanzeiger Bonn, 10.10.2009
„Mit Strom Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
Generalanzeiger am Sonntag Magdeburg, 08.11.2009
„Leben im Sonnenhaus“
Giessener Anzeiger, 28.09.2009
„Das Plus-Energie-Haus: Mit Strom Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
www.giessener-anzeiger.de
Immobilienwirtschaft, 12/09-01/10
„EU verschärft Energiesparregeln“
Journal of Green Building, Volume 4/2009
"Goal: Zero Energy Building - Exemplary Experience Based on the Solar Estate Solarsiedlung Freiburg am Schlierberg, Germany" von Mira Heinze and Prof. Karsten Voss
www.arch.uni-wuppertal.de
Jyllands-Posten/Morgenavisen, 29.11.2009
„Boligen som et kraftværk“ von Jørn Uz Ruby
Main-Post, 27.10.2009
„Mit dem Haus Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
Lux, 10/2009
„Denkt an das, was nichts kostet“ von Herbert Lechner
Südkurier, 31.10.2009
„Von der Sonne versorgt“
www.suedkurier.de
die tageszeitung, 05.12.2009
„CO2 -Schleuder Altbau“ von Ansgar Warner
www.taz.de
VDI-Nachrichten, 30.10.2009
„Neue Immobilienfonds versprechen grüne Rendite“ von J. Röttger
www.vdi-nachrichten.mobi
Volksblatt, 27.10.2009
„Mit dem Haus Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
Westfälische Rundschau, 07.11.2009
„Immobilienmarkt von morgen“ von Martin H. Müller
Zusammengefasster Pressespiegel für das 3. Quartal 2009 (hier als PDF downloaden)
Arketipo, 36/2009
„Plusenergiehäuser a Friburgo“ von Francesco Frontini
Vgl. vom selben Autor: www.archinfo.it
ArkitekturMagasinet, 05/2009, S. 30
„Rolf Disch / Solarsiedlung am Schlierberg Freiburg, Tyskland 2002" von Sofie Bjerring
Baden intern, 08/2009, S. 24-25 „Anschub für die Hundertprozentigen“ von Bernward Janzing
Badische Zeitung, 11.07.2009
„Regenerativ versorgt“, Interview mit Rolf Disch, von Manuela Müller
www.badische-zeitung.de
Badische Zeitung, 03.08.2009
„Wo Freiburg noch grüner werden könnte“ von Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme
www.badische-zeitung.de
Badische Zeitung, 08.08.2009
„Green City auf Koreanisch“ von Simone Lutz
Bauernzeitung, 25.09.2009
„Hinzuverdienen statt sparen“ von Stephanie Hoenig/dpa
Baumeister, 08/2009, S. 25
„100% erneuerbar“
Bravo, 05.08.2009, S. 62-63
„Die sauberste Stadt der Welt“
Das Haus, Juli-August 2009, S. 16
„Die Neunziger“
deutsche bauzeitung, 08/2009, S. 60-65
„Spaziergang durch die Landschaft“ von Rüdiger Krisch
deutsche bauzeitung, 08/2009, S. 18-19
„Ein strahlendes Jahrzehnt“ von Falk Jaeger
Deutsche Presse-Agentur, 07.09.2009
„Vom Passiv- zum Plus-Energie-Haus: mit Strom Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
Vgl. auch: www.rhein-zeitung.de
Erneuerbare Energien, 08/2009
„Siedler der Sonne und des Lichts“ von Uwe Herzog
www.erneuerbareenergien.de
greenpeace magazin, Juli-August 2009, S. 42
„Innovationen / Tüfteln für die Umwelt“
www.greenpeace-magazin.de
Main-Echo, 19.09.2009
„Wohnen im kleinen Kraftwerk“ von Stephanie Hoenig/dpa
Mannheimer Morgen, 19.09.2009
„Vom Passiv- zum Plus-Energie-Haus“ von Stephanie Hoenig/dpa
P. M. Magazin, 07/2009, S. 90-99
„Die Stadt der Wunder“ von Tim Schröder
Le Temps, Genève, 26.09.2009
„Passions solaires“ von François Modoux
www.letemps.ch
Zusammengefasster Pressespiegel für das 2. Quartal 2009 (hier als PDF downloaden)
ArkitekturN, 06/2009, S. 42-47
„CO2-effekt av energitiltak i bygninger“ von Karin Buvik, Marit Thyholt und Matthias Haase
ArkitekturN
Badische Zeitung, 04.04.2009
„Sozial und funktional“ von Manuela Müller
Badische Zeitung
Badische Zeitung, 16.04.2009
„Freiburger Architektur – in Frankfurt gewürdigt“ von Dorothee Baer-Bogenschütz
Bauhaus zwanzig-21 – Ideen für ein neues Jahrhundert Fotoband von Gordon Watkinson, Birkhäuser 2009, 232 S.
Badische Zeitung, 27.04.2009,
„Klimaschutz ist letztendlich billiger“, Interview mit Rainer Schüle von der Energieagentur Regio Freiburg
40 Jahre Engagement für eine farbige Industrie
Festschrift Deutsches Lackinstitut, Frankfurt, Mai 2009
Eureka Technologie 5e, 04/2009, S. 65
„L‘énergie dans l‘habitat“ – 3. L‘utilisation économe de l‘énergie
stern, 30.04.2009, S. 78-90
„Die Energie von morgen“ von Roman Heflik
Welt am Sonntag, 21.06.2009
„Pionier des Bauens mit der Sonne“ von Jürgen Mundt
www.welt.de
www.nachhaltigkeit.org, 15.05.2009
"Die Bewohner fühlen sich pudelwohl" von Eva Glauber
www.nachhaltigkeit.org
Zusammengefasster Pressespiegel für das 1. Quartal 2009 (hier als PDF downloaden)
CallCenter Profi, 02/2009, S. 16-21
„Spannende Aussichten“ von Martin Aichmayr
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 1/2009, S. 72-74
„Ziel Null Energie / Erfahrungen am Beispiel der Solarsiedlung Freiburg am Schlierberg“ von Mira Heinze und Carsten Voss
www.arch.uni-wuppertal.de
Frankfurter Neue Presse, 16.03.2009
„Formvollendet gut“ von Christian Huther
Frankfurter Rundschau, 09.03.2009
„Alles fließt“ von Sandra Danicke
www.fr-online.de
Frankfurter Allgemeine, 27.03.2009
„Das zwingende Gebot der Vernunft“ von Oliver G. Hamm
www.faz.net
Neue Energie, 02/2009, S. 110-113
„Architekt der Zukunft“ von Bernward Janzing
www.neueenergie.net
Main-Post, 10.01.2009
„Sonne und Wind statt Gas und Öl“ von Franz Alt
Main-Post, 31.03.2009
„Die Natur als Lehrmeisterin“ von Franz Alt
Neue Osnabrücker Zeitung, 13.03.2009
„Im Geiste des Bauhauses“ von Christian Huther
Neue Presse, 19.03.2009
„Der Sommer wird eine heiße Sache“
Ökologisch Bauen & Renovieren
BUND-Jahrbuch 2009, „Klimaschutz in der kommunalen Planung“ von K.-P. Gussfeld und P. Fendrich
Rhein-Zeitung, 01.04.2009
„Im Geiste von Gropius und Co.: Fotos von Watkinson“ von Benjamin Gries
SolarRegion, 01/2009, S. 11
„Schöner wohnen im Plusenergiehaus“ von Karin Jehle
Solutions Inside, 01/2009, S. 38-39
Interview „Nachhaltigkeit wird auch heute noch nicht ernst genug genommen!“
Staatsanzeiger für Baden Württemberg, 20.02.2009
„Freiburg gilt vielen als Vorreiter im Klimaschutz...“
Stuttgarter Zeitung, 13.03.2009
„Ein kleines Kraftwerk“
Süddeutsche Zeitung, 23.03.2009
„Wo das Klima manifest wird“ von Gerhard Matzig
www.sueddeutsche.de
Volksblatt, 31.03.2009
„Die Natur als Lehrmeisterin“ von Franz Alt
Focus Green, Award 2008
„Plusenergiehaus® Modulbau / Modular building“
Der Sonntag, 03.10.2008
„Neuer Schwung»“, Interview mit Rolf Disch zum Solarportal am Hauptbahnhof, von Jens Kitzler
Staatsanzeiger Baden-Württemberg, 21.11.2008
„Es geht um mehr als um pure Solarenergie“ von Susanne Faber
Zeitung am Samstag, 18.10.2008
„Wir brauchen eine Revolution“, Interview mit Rolf Disch, von Stephan Günther
www.zas-freiburg.de
architektur. aktuell, Juli-August 2008
"Architekten müssen lernen / Architects must learn" Interview mit Rolf Disch, von Katharina Marchal
Badische Zeitung, 30.09.2008
„Kühne Pläne für die «Green City»“ von Beate Beule
Chancen. Das Zukunftsmagazin der KfW-Bankengruppe, 3/2008
„Lass die Sonne in dein Haus“
Haus + Energie, Juli-August 2008
„Mein Haus, das Kraftwerk" von Christine Speckner
www.hausundenergie.de
Malerblatt, 09/2008
„Schöner wohnen“, Fotos von Armin Scharf
Photon international, 09/2008
„Disch‘s Dream“ by Jochen Siemer
Sonne Wind & Wärme, 08/2008
„In diesem Haus scheint die Sonne“, Interview mit Rolf Disch, von Nicole Theiß
Der Spiegel, 21.07.2008,
„Kraftwerk Haus“ von Philip Bethge,
www.spiegel.de
ArcGuide.de, 20.04.2008
„Pionier in Sachen Energie“, Interview mit Rolf Disch, von Tanja Fell
Augsburger Allgemeine, 18.04.2008
„Mit Schwung zu Häusern ohne Energieverbrauch“ von Anton Schlickenrieder
www.augsburger-allgemeine.de
Baublatt, 13.06.2008
„Gebäude als solare Kraftwerke“ von Luca Rehsche
www.kraftwerk-b.ch
bw woche. Staatsanzeiger Baden-Württemberg, 14.04.2008
„Häuser liefern Strom“ von Karl-Heinz Zurbonsen
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 06/2008
„Plusenergiehäuser®. Solarsiedlung am Schlierberg, Freiburg"
Erneuerbare Energien, 05/2008
„Der Sonne eine Falle stellen“ von Anke Baars
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11.05.2008
„Neue Energie für den Wohnungsbau“ von Christiane Harriehausen
Freie Presse / Chemnitzer Zeitung, 15.04.2008
„Die Schule als Kraftwerk“ von Matthias Behrend
natur + kosmos, 05/2008
„«Architekten verschlafen die Zeichen der Zeit»“ von Gerhard Matzig
natur + kosmos, 17.04.2008
„Häuser für den Klimaschutz“
Kölnische Rundschau, 29.05.2008
„Die Energie-Multis alt aussehen lassen“ von Kai Althoetmar
Photon, 06/2008 (edizione italiana)
„Architettura modulare“ di Jochen Siemer
photovoltaik, 05/2008
„Ein Plusenergiehaus für alle Fälle“ von Ina Röpcke
P.M. Magazin, 06/2008
„Revolution der Zwerge“ von Astrid Dähn,
www.pm-magazin.de
Südkurier, 15.04.2008
„Freiburger Solarhäuser kommen an“ von Karl-Heinz Zurbonsen
journalist
„Individuell und doch mittendrin“,
www.schwaebisch-hall.de
trailer / Kino. Kultur. Ruhr, 06/2008
„Solarzins“
Die Welt, 06.06.2008
„Wohnhäuser als Kraftwerke“ von Kai Althoetmar,
www.welt.de
Welt am Sonntag, 11.05.2008
„Heizkosten sind passé“ von Kai Althoetmar
www.welt.de
Baden intern, 01.02.2008
„Disch will überall Plusenergiehäuser“
Badische Zeitung, 08.03.2008
„Feilen am Energie-Profil“ von Michael Baas
NRZ Neue Rhein-Zeitung, 18.01.2008
„Es gibt viel zu tun“
Photon, 02/2008
„Dischs Visionen“, Beitrag zur „Powerbox“ von Jochen Siemer
Photon, 02/2008 (edición española)
„Las visiones de Disch“ por Jochen Siemer
Renewable Energy World, 3.01.2008
„Get connected“ von Hermann Laukamp, Javier Diaz, Thomas Erge und Günther Ebert
www.renewableenergyworld.com
Solarzeitalter, 01/2008
„100 % Solare Hausversorgung“ von Rolf Disch
www.eurosolar.de
Stuttgarter Zeitung, 25.03.2008
„Unbeirrbarer Vorkämpfer für die erneuerbaren Energien“ von Ute Köhler
Südkurier, 30.01.2008
„Solararchitekt will bundesweit bauen“
taz - Die Tageszeitung, 21.02.2008
„Ökohauptstadt Freiburg“ von Annette Jensen,
www.taz.de
zeno, 2/2008
„Energie im Übermaß“ von Tobias Bube
Elsevier Thema, 10/2007
„Zuinige Huizen“ von Anouk Turkenburg
www.elsevier.nl
Geo, 12/2007
„Jeder kann eigene Zeichen setzen – 20 vorbildliche Wegweiser“
www.pik-potsdam.de
Pen with New Attitude (jap.), 15.12.2007
„Taiyō-o oikakeru, purasuenerugī sūtaku“
Pen with New Attitude (jap.), 15.11.2007,
„Creative Awards 2007-2008 / Sonnenschiff / Most ecological apartment building“
Zuhause wohnen, 11/2007
„Die Sonne ist unsere Zukunft“, Interview mit Rolf Disch, von Jürgen Leitner
Arte Magazin, 01.07.2007
„Best of Chic – Strahle-Haus“
Beobachter kompakt, 26.10.2007
„Sonnen- und Schattenseiten“ von Thomas Angeli
www.beobachter.ch
Deutsche Bauzeitung, 07.2007
„Solarfonds «Sonnenschiff»“ von Gudrun Escher
Das Einfamilienhaus, 07-08/2007
„Morgen und übermorgen“ (Häuser der nächsten 25 Jahre)
L‘espresso, 12.07.2007
„La capitale solare“
www.femmesaaeena.com
Family Home, 9-10/2007
Beiheft “Energie-Plus-Haus: Energie sparen und gewinnen“
Habitation, 09/2007
„Eco-quartiers en Suisse romande et en Europe“, Interview avec Rolf Disch, par Patrick Clémençon
www.habitation.ch
Herald and News (Oregon), 19.07.2007
„A sunny, southern German city fights against fossil fuels“
Mikado, 8/2007
„Plusenergiehaus - Solarsiedlung in Freiburg“ von Christine Ryll
www.lais-holzbau.de
Oggi, 15.08.2007
„A Friburgo cantano ‘O sole mio‘“ di Salvatore Giannella
The San Juan Star, 29.7.2007
„Sunny German city leads charge against fossil fuel“ by Paul Burkhardt
Shanghai Daily, 28.-29.7.2007, „Solar city finds rays are not enough“ by Paul Burkhardt
The Straits Times (Singapur), 04.08.2007
„Sun city“
Süddeutsche Zeitung, 28.-29.07.2007
„Immer der Sonne nach“ von Jürgen Claus
TV Digital, 27.07.2007
„Platz an der Sonne“ von Michael Tokarski
Washington Post, 20.7.2007
„Solar City“ by Paul Burkhardt,
www.msnbc.msn.com
Azure Magazine, 05/2007
„Solar Settlement“ by Chris Turner
(Abschnitt: „Germany: Solar Settlement“)
Badische Zeitung, 02.05.2007
„Vorwärts zum Lichte – Rolf Dischs Werkschau «Vom Klimakiller zum Plusenergiehaus»“ von Stefan Tolksdorf
Dachbau Magazin, Juni 2007
„Wo sich alles um die Sonne dreht“ von Rolf Disch;
„Das Bewusstsein wächst“, Interview mit Rolf Disch, von Stefan Lieser
Deutsches Ingenieurblatt, 7,2007
„Aktiv surfen, passiv planen“ von Marian Behaneck
www.dib.schiele-schoen.de
e.conomy (Wirtschaftsmagazin der Bundesregierung), 05/2007
„Der Sonne zugewandt“
www.bundesregierung.de
Frankfurter Allgemeine, 17.04.2007
„Mit der Sonne heizen und in Gemeinschaft alt werden“ von Frank Peter Unterreiner
Das Haus, 5/2007
„Wie viel wollen Sie sparen?“
www.online-artikel.de
idea, 04/2007
„Interview avec l‘architecte Rolf Disch“, par Patrick Clémençon
www.habitation.ch
Immobilien Manager, 06/2007
„Sonnige Aussichten“ von Gudrun Escher
Meisterwerke der Kunst / Architektur
Bildbeispiele Architektur 2: Heliotrop, Freiburg
Nedo – Sōrā kenchiku dezain gaido (Jap. Design-Guide für Solarbauwerke), 18.05.2007
„Doitsu · Furaiburgu-no taiyō-netsu-riyō“ (Deutschland, Freiburger Sonnenenergienutzung)
ReFocus, Mai/Juni 2007
„Blueprint for Sustainability?“ by David Hopwood
Reutlinger Generalanzeiger, 7.7.2007
„Wir stehen vor einem Solarzeitalter“, Interview mit Rolf Disch
Science Allemagne, 04/2007
„Solararchitektur: Hightech, Ästhetik und Ökologie“
www.wissenschaft-frankreich.de
Solares Bauen, 05/2007
„Sonne im Tank“ von Nicole Allé
The Straits Times (Singapur), 30.04.2007
„Germany‘s solar city“ von Neo Hui Min
Wirtschaftswoche, 07.05.2007
„Der Sonne entgegen“ von Jürgen Rees
www.wiwo.de
Regio® spezial / Freiburg im Breisgau, 01/2007
„Mit der Sonne heizen, kochen und forschen“ von Karl-Heinz Zurbonsen
Risiko (Milano), 16.02.2007
„La città del sole di Disch: «ogni casa è una centrale» di Tonia Mastrobuoni
Sonne Wind & Wärme, 01/2007
„Das Unmögliche möglich gemacht“ von Martin Frey
Der Spiegel, 12.02.2007
„Aktiv passiv“ von Bernward Janzing
www.spiegel.de
Die Tageszeitung / journal,1/2007
„Der Mensch muss das Bauen ganz neu lernen“ von Nick Reimer und Toralf Staud
Unternehmer News, 3/2007
„Energie sparen von Grund auf“
Detail, 12/2006
„«Plusenergie»-Häuser auf Dienstleistungszentrum in Freiburg – «Plus-Energy» Housing and Service Centre in Freiburg“
Ottagono, 12/2006-01/2007
„Friburgo, città solare – Freiburg: a Solar City“ di Sebastiano Brandolini
Baumeister, 12/2006
„Energieschoner / Rolf Disch / Wohn- und Geschäftshaus Sonnenschiff in Freiburg“ von Falk Jaeger
Bundesarchitektenkammer: Energieeffizientes Bauen
„Solarsiedlung am Schlierberg, Freiburg“
Detail, 12/2006
«PlusEnergie-Häuser auf Dienstleistungszentrum in Freiburg – «PlusEnergy-Housing and Service Centre in Freiburg“
Ottagono, 12/2006-01/2007
„Friburgo, città solare – Freiburg: a Solar City“ di Sebastiano Brandolini
Modernisierungs Magazin 7/8,2006
„Schönste Wohnsiedlung Deutschlands“, Interview mit Rolf Disch, von Wilhelm Michel
www.lacke-und-farben.de
relax, Juni 2006
„Kenchikuka Rolf Disch mori-no raifusaikuru-o kono ya-de kanjite hoshii“ („Architekt Rolf Disch möchte mit diesem Haus ein Gefühl für den Lebenszyklus des Walds erzeugen“)
Taspo Garten Design, 7/8,2006
„Das Freiburger Sonnenschiff“ von Klaus W. König
Welt am Sonntag, 03.09.2006
“Sonnen-Kraftwerke schmücken Häuser” von Oliver Klempert
www.welt.de
L‘architettura naturale, 6-8/2006
„Rolf Disch / Il complesso «Am Schlierberg» a Friburgo" di Beatrice Spirandelli
BDB Bund deutscher Baumeister, Jahrbuch 2006
„Solares und energieeffizientes Bauen“, von Rolf Disch
(Das Jahrbuch kann in Einzelexemplaren kostenlos über die BDB-Bundesgeschäftsstelle, Willdenowstr.6, 12203 Berlin, Tel: 030/8418970, Fax 030/84189722, eMail info@baumeister-online.de, bezogen werden.)
Casa & clima, Juni 2006
„Friburgo, quando il sole fa sistema“
nuke.casaeclima.it
Deutsches Architektenblatt, 5/2006
„Penthäuser mit Dachgärten“ von Klaus W. König
finest.finance! 3/2006
„Rolf Disch, der Solar-Baumeister“, Interview mit Rolf Disch, von Jörg Sulimma
Handelsblatt, 29.05.2006
„Sonnensiedlungen werden populär“ von Friederike Krieger
Le moniteur, April 2006
“Fribourg-en-Brisgau, La reconversion verte du quartier Vauban” par Frédéric Mialet
La Recherche, Juni 2006
„Le bâtiment à énergie positive“ par Daniel Quenard
Baumeister, 02/2006
„Deutschlands schönste Wohnsiedlung“
Deutsches Baublatt, 1/2,2006
„Heliotrop, Freiburg“, „Solarsiedlung, Freiburg“, „Sonnenschiff, Freiburg“
ECOreporter.de, 2006
„Anlagecheck: Solarfonds“ von Christoph Lützenkirchen
Der Facility Manager, 1/2,2006
„Sonne im Tanker“ von Sandra Hoffmann
GFF - Zeitschrift für Glas, Fenster, Fassade, 1/2006
„Das Sonnenschiff von Freiburg“ von Eberhard Wendler
Goethe-Institut - www.goethe.de, 1/2006
„Es genügt nicht, «Solararchitekt» auf das Büroschild zu schreiben“ von Falk Jaeger
www.goethe.de
Ostbau, 1/2006
„Längerer Atem“, Interview mit Rolf Disch, von Wilhelm Michel
passivhaus kompendium, 2006
„Solare Gewinne und viele Preise“
Welt am Sonntag, 26.11.2006
„Alles eine Frage der Perspektive“ von Oliver Klempert
www.welt.de
Architektur + Sonnenschutz, 11-12/2005
„Energiebedarf vollständig aus regenerativen Energiequellen gedeckt“ von Mathias Wendler
Baumeister, 10/2005
„Quartier Vauban in Freiburg“ von Klaus-Dieter Weiss
Deutsche Presse-Agentur, 20.10.2005
„Bundesweit einmalige Solarsiedlung in Freiburg fertig gestellt“
www.verivox.de
de.wikinews.org
EcoReporter, 25.11.2005
„Wuppertaler Energie und Umweltpreis 2005: Erster Platz für «Sonnenschiff»"
www.ecoreporter.de
www.ea-nrw.de
Time Europe, 31.10.2005
„Here Comes the Sun“ by William Boston
www.time.com
TZ, München, 20.10.2005
„Das ökologische Wirtschaftswunder: Wohlstand und Arbeit für alle“ von Franz Alt
Badische Zeitung, 01.07.2005
„«Sonnenschiff» an der Merzhauser Straße mit voller Besatzung“ von Lars Bargmann
Badische Zeitung, 30.08.2005
„Freiburger Solarfonds schütten nach Plan aus“
Chilli, Sep.-Okt. 2005
„Solare Meister“ von Nicole Kemper
Euro spezial, 18.09.2005
„Zuhause im E-Werk“ von Barbara Schweighofer
Les saisons d‘Alsace, Sep. 2005
„Architecture / Freiburg-la-Verte“ par Pascal Schweitzer
Badische Zeitung (Sonderseite Sonnenschiff), 07.04.2005
„Wenn Visionen wahr werden“
Badische Zeitung (Extra: Sonnenschiff), 16.04.2005
„Das Freiburger Sonnenschiff nimmt Fahrt auf“ von Werner Sasse
Business in Baden, April 2005
„Sonnenstadt Freiburg“ von Karlheinz Zurbonsen
The Star (Malaysia), Juni 2005
„Sunshiny Lifestyle“ by Tan Cheng Li
Fondszeitung, 30.06.2005
„Der Silizium-Mangel verhindert, dass es brummt“
Geo kompakt - Das Abenteuer Technik, Juni 2005
„Das Haus lernt dazu“ von Marc Schürmann
Naturschutzblätter, April 2005
„Vielfach ausgezeichnete Plusenergiehäuser®“
Stuttgarter Zeitung, 04.04.2005
„Es hat sich gezeigt: Unsere Häuser atmen wirklich“
Interview mit Rolf Disch, von Christhard Henning
Süddeutsche Zeitung, 29.04.2005
„Begrüntes Schiff / Europas modernste Solarsiedlung“ von Christoph Neuschäffer
Family Home, März-April 2005
„Gebaute Visionen“ von Stefan Kriz
Informationsdienst Holz, 2005
„Solarsiedlung in Freiburg / Farbenfrohe Passivhäuser mit innovativer Umwelttechnik“
Mannheimer Morgen, 12.03.2005
„Immer der Sonne entgegen“ von Hans Christof Wagner
The Press, Christchurch NZ, 8.2.2005
„Energy to spare“
Profile - Magazin über Architektur, Jan. 2005
„Mehr Sonne, mehr Synergie / More sun, greater synergy“ von Rolf Disch
www.schult.de
Badische Zeitung, 4.12.2004
Extra: Solarsiedlung
„Charme und Vorteil der Plusenergiehäuser“
Bauen & Renovieren, 11/12,2004
Extraheft: Solare Energie
„Häuser mit Konzept“
La Casa del „Piccolo Principe“ Gli edifici «Plusenergiehaus» di Rolf Disch“ di Charlotte Rummel
(Diplomarbeit, Università degli Studi di Firenze – Facoltà di Architettura)
Stern, 02.12.2004
„Geld verdienen mit den Elementen“ von Sven Rohde, Jürgen Gebhardt (Fotos) und Claudia Bahnsen (Mitarbeit)
Taiwan Architecture, 10/2004
„Deutschland – Solarsiedlung“
Badische Zeitung, 05.08.2004
„Eine Vision kommt in Form“ von Anita Rüffer (Text) und Brigitte Sasse (Fotos)
Badische Zeitung, 01.07.2005
„«Sonnenschiff» an der Merzhauser Straße mit voller Besatzung“ von Lars Bargmann
Badische Zeitung, 17.09.2004
„Richtfest im Kopf des Sonnenschiffs“ von Lars Bargmann
www.zukunftserbe.de
Ilsolea360gradi, Juli-Aug. 2004
„A Friburgo l’architettura solare ed ecologica di Rolf Disch“, a cura di Uwe Wienke
Onde, Aug. 2004
“Friburgo tra sole e technologia”, a cura di Luca Mazzolani
Archicreation, 05/2004
„The Most Modernized Solarenergy House in Europe: Solarenergy Town, Freiburg, Germany” by Yang Chunfen and Wan Yi
Bauwelt, 28.05.2004
„Wanderausstellung «Made in Germany – Architektur+»“ von Jochen Paul
Deutsches Architektenblatt,01.06.2004
«Made in Germany – Architektur + Ökologie»“ von Annesusanne Fackler
www.goethe.de
Heilbronner Stimme, 26.06.2004
„Häuser, die Energie gewinnen“ von Jürgen Röttger
Nachhaltiges Bauen in der Praxis, 2004
„Vom Passivhaus zum Aktivhaus“ von Bernhard Kolb
Die Welt, 02.04.2004
„Sonnige Rendite“ von Rolf Disch
Wirtschaft im Südwesten, 04/2004
„Ein Sonnenschiff in Freiburg / Das Dienstleistungszentrum in Plusenergiebauweise“
Badische Zeitung, 16.03.2004
„Vorzeigeprojekt vor der Vollendung“ von Lars Bargmann
Haus & Grund - Württemberg Special, März 2004
„Architekten lernen, wo Süden ist!“ von Franz Alt
www.oekonews.de
Modernisierungs Magazin, 1/2,2004
„Im Reich des Sonnenkönigs“
Sonne Wind & Wärme, Jan. 2004
„Freiburg lädt zur Sonnentour“ von Jürgen Claus
Presseinformationen
Hier finden Sie eine Auswahl der nationalen und internationalen Pressestimmen. Wo möglich, gibt es einen direkten Link auf den Artikel.
(Ausschließlich für den Jahrgang 2009 sind vierteljährlich zusammengefasste Pressespiegel als PDF vorangestellt.)
Aktiv – Wirtschaftszeitung, 10. April 2010
„Auf dem Holzweg – Neues aus der Materialforschung: Eine preisgekrönte Entwicklung inspiriert Architekten“ von Uwe Rempe
aktiv-online
Architektura & Biznes (polnisches Architekturmagazin), 5/2010
„Życie tym piękniejsze, im ważniejsze jest …“ von Edward Stachura
www.architekturaibiznes.com
energiespektrum, 5/2010
„Plus mit Wirkung“ von Uwe Herzog
green building, 6/2010
„Plusenergiekonzepte sind auf dem besten Wege“ von Uwe Herzog
IKZ-ENERGY, Mai 2010
„Plusenergiehäuser haben Bewährungsprobe bestanden“
Kultur Joker, April 2010
„Zehn Jahre Solarsiedlung – wie geht es weiter? – Ein Gespräch mit SolarArchitekt Rolf Disch“
Modernisierungs-Magazin, 6/2010
„Die Zukunft des Bauens beginnt jetzt“
Qui Touring, April 2010
„L’impero del Sol“ (Das Reich der Sonne)
Rhein-Neckar-Zeitung, 5./6. Juni 2010
“Schlauer bauen – Energie sparen“ von Franz Alt
Rhein-Neckar-Zeitung
Spektrum Direkt, 14. Mai 2010
„Wohnen im eigenen Kraftwerk“ von Uwe Herzog
www.wissenschaft-online.de
ACC Architektur, Kritik, Kultur (russ. Architekturmagazin), 1/2010
„Auf der sonnigen Seite der Erde: Architekturstrategien von Rolf Disch“ von Irina Stassjuk
Baden Intern, 3/2010
„Südbadens Solar-Pioniere“ von Bernward Janzing
Brava Casa, 1/2010
„Edifici rotanti" (rotierende Gebäude) von Gianni Terenzi
www.atcasa.corriere.it
Chilli, 2/2010
„Auf der Seite der Sonne – Der Freiburger Solararchitekt Rolf Disch“ von Kai Hockenjos
energy 2.0, 2/2010
„Das Haus als Kraftwerk“, Interview mit Rolf Disch
www.energy20.net
pe – plusenergie, 2010
„Plusenergie soll Sanierungsziel sein“, Interview mit Annika Frey
puls, 2/2010
„Quo vadis Nachhaltigkeit?“ von Falk Jaeger
Salzburger Nachrichten, 18.2.2010
„Das Wohnhaus als kleines Kraftwerk“ von Barbara Morawec
Salzburger Nachrichten
SolarRegion, 2/2010
„Bürger bauen Solaranlagen“, Interview mit Rolf Disch und Dr. Josef Pesch über das Modell der Bürgerbeteiligungsanlage
Umwelt und Energie, 2/2010
„Wohnen und Arbeiten im eigenen Kraftwerk“
Zusammengefasster Pressespiegel für das 4. Quartal 2009 (hier als PDF downloaden)
Allgemeine Zeitung, 22.10.2009
„Vom Passiv- zum Plus-Energie-Haus“ von Stephanie Hoenig/dpa
ART, 10/2009
Leserbrief von Robert Kreuzinger-Ibe
www.art-magazin.de
Badische Zeitung, 02.12.2009
„Neue Bausteine im Konzept“ von Beate Beule
Berliner Zeitung, 05.12.2009
„Sind wir noch zu retten?“ von Petra Ahne
www.berlinonline.de
Darmstädter Echo, 13.11.2009
„Bauplätze im Seeheimer Südwesten“
Deutsche Presse-Agentur, 07.09.2009
„Vom Passiv- zum Plus-Energie-Haus: mit Strom Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
europa - estrategia empresarial, 01.12.2009
„Donostia se mira en la capital ecológica y solar de Alemania“ von Joserra Blasco
Frankfurter Allgemeine, 19.11.2009
„Solarhaus statt Pickelhaube“ von Jonas Krumbein
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15.11.2009
„Immer der Sonne nach“ von Jörg Niendorf
Generalanzeiger Bonn, 10.10.2009
„Mit Strom Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
Generalanzeiger am Sonntag Magdeburg, 08.11.2009
„Leben im Sonnenhaus“
Giessener Anzeiger, 28.09.2009
„Das Plus-Energie-Haus: Mit Strom Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
www.giessener-anzeiger.de
Immobilienwirtschaft, 12/09-01/10
„EU verschärft Energiesparregeln“
Journal of Green Building, Volume 4/2009
"Goal: Zero Energy Building - Exemplary Experience Based on the Solar Estate Solarsiedlung Freiburg am Schlierberg, Germany" von Mira Heinze and Prof. Karsten Voss
www.arch.uni-wuppertal.de
Jyllands-Posten/Morgenavisen, 29.11.2009
„Boligen som et kraftværk“ von Jørn Uz Ruby
Main-Post, 27.10.2009
„Mit dem Haus Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
Lux, 10/2009
„Denkt an das, was nichts kostet“ von Herbert Lechner
Südkurier, 31.10.2009
„Von der Sonne versorgt“
www.suedkurier.de
die tageszeitung, 05.12.2009
„CO2 -Schleuder Altbau“ von Ansgar Warner
www.taz.de
VDI-Nachrichten, 30.10.2009
„Neue Immobilienfonds versprechen grüne Rendite“ von J. Röttger
www.vdi-nachrichten.mobi
Volksblatt, 27.10.2009
„Mit dem Haus Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
Westfälische Rundschau, 07.11.2009
„Immobilienmarkt von morgen“ von Martin H. Müller
Zusammengefasster Pressespiegel für das 3. Quartal 2009 (hier als PDF downloaden)
Arketipo, 36/2009
„Plusenergiehäuser a Friburgo“ von Francesco Frontini
Vgl. vom selben Autor: www.archinfo.it
ArkitekturMagasinet, 05/2009, S. 30
„Rolf Disch / Solarsiedlung am Schlierberg Freiburg, Tyskland 2002" von Sofie Bjerring
Baden intern, 08/2009, S. 24-25 „Anschub für die Hundertprozentigen“ von Bernward Janzing
Badische Zeitung, 11.07.2009
„Regenerativ versorgt“, Interview mit Rolf Disch, von Manuela Müller
www.badische-zeitung.de
Badische Zeitung, 03.08.2009
„Wo Freiburg noch grüner werden könnte“ von Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme
www.badische-zeitung.de
Badische Zeitung, 08.08.2009
„Green City auf Koreanisch“ von Simone Lutz
Bauernzeitung, 25.09.2009
„Hinzuverdienen statt sparen“ von Stephanie Hoenig/dpa
Baumeister, 08/2009, S. 25
„100% erneuerbar“
Bravo, 05.08.2009, S. 62-63
„Die sauberste Stadt der Welt“
Das Haus, Juli-August 2009, S. 16
„Die Neunziger“
deutsche bauzeitung, 08/2009, S. 60-65
„Spaziergang durch die Landschaft“ von Rüdiger Krisch
deutsche bauzeitung, 08/2009, S. 18-19
„Ein strahlendes Jahrzehnt“ von Falk Jaeger
Deutsche Presse-Agentur, 07.09.2009
„Vom Passiv- zum Plus-Energie-Haus: mit Strom Geld verdienen“ von Stephanie Hoenig/dpa
Vgl. auch: www.rhein-zeitung.de
Erneuerbare Energien, 08/2009
„Siedler der Sonne und des Lichts“ von Uwe Herzog
www.erneuerbareenergien.de
greenpeace magazin, Juli-August 2009, S. 42
„Innovationen / Tüfteln für die Umwelt“
www.greenpeace-magazin.de
Main-Echo, 19.09.2009
„Wohnen im kleinen Kraftwerk“ von Stephanie Hoenig/dpa
Mannheimer Morgen, 19.09.2009
„Vom Passiv- zum Plus-Energie-Haus“ von Stephanie Hoenig/dpa
P. M. Magazin, 07/2009, S. 90-99
„Die Stadt der Wunder“ von Tim Schröder
Le Temps, Genève, 26.09.2009
„Passions solaires“ von François Modoux
www.letemps.ch
Zusammengefasster Pressespiegel für das 2. Quartal 2009 (hier als PDF downloaden)
ArkitekturN, 06/2009, S. 42-47
„CO2-effekt av energitiltak i bygninger“ von Karin Buvik, Marit Thyholt und Matthias Haase
ArkitekturN
Badische Zeitung, 04.04.2009
„Sozial und funktional“ von Manuela Müller
Badische Zeitung
Badische Zeitung, 16.04.2009
„Freiburger Architektur – in Frankfurt gewürdigt“ von Dorothee Baer-Bogenschütz
Bauhaus zwanzig-21 – Ideen für ein neues Jahrhundert Fotoband von Gordon Watkinson, Birkhäuser 2009, 232 S.
Badische Zeitung, 27.04.2009,
„Klimaschutz ist letztendlich billiger“, Interview mit Rainer Schüle von der Energieagentur Regio Freiburg
40 Jahre Engagement für eine farbige Industrie
Festschrift Deutsches Lackinstitut, Frankfurt, Mai 2009
Eureka Technologie 5e, 04/2009, S. 65
„L‘énergie dans l‘habitat“ – 3. L‘utilisation économe de l‘énergie
stern, 30.04.2009, S. 78-90
„Die Energie von morgen“ von Roman Heflik
Welt am Sonntag, 21.06.2009
„Pionier des Bauens mit der Sonne“ von Jürgen Mundt
www.welt.de
www.nachhaltigkeit.org, 15.05.2009
"Die Bewohner fühlen sich pudelwohl" von Eva Glauber
www.nachhaltigkeit.org
Zusammengefasster Pressespiegel für das 1. Quartal 2009 (hier als PDF downloaden)
CallCenter Profi, 02/2009, S. 16-21
„Spannende Aussichten“ von Martin Aichmayr
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 1/2009, S. 72-74
„Ziel Null Energie / Erfahrungen am Beispiel der Solarsiedlung Freiburg am Schlierberg“ von Mira Heinze und Carsten Voss
www.arch.uni-wuppertal.de
Frankfurter Neue Presse, 16.03.2009
„Formvollendet gut“ von Christian Huther
Frankfurter Rundschau, 09.03.2009
„Alles fließt“ von Sandra Danicke
www.fr-online.de
Frankfurter Allgemeine, 27.03.2009
„Das zwingende Gebot der Vernunft“ von Oliver G. Hamm
www.faz.net
Neue Energie, 02/2009, S. 110-113
„Architekt der Zukunft“ von Bernward Janzing
www.neueenergie.net
Main-Post, 10.01.2009
„Sonne und Wind statt Gas und Öl“ von Franz Alt
Main-Post, 31.03.2009
„Die Natur als Lehrmeisterin“ von Franz Alt
Neue Osnabrücker Zeitung, 13.03.2009
„Im Geiste des Bauhauses“ von Christian Huther
Neue Presse, 19.03.2009
„Der Sommer wird eine heiße Sache“
Ökologisch Bauen & Renovieren
BUND-Jahrbuch 2009, „Klimaschutz in der kommunalen Planung“ von K.-P. Gussfeld und P. Fendrich
Rhein-Zeitung, 01.04.2009
„Im Geiste von Gropius und Co.: Fotos von Watkinson“ von Benjamin Gries
SolarRegion, 01/2009, S. 11
„Schöner wohnen im Plusenergiehaus“ von Karin Jehle
Solutions Inside, 01/2009, S. 38-39
Interview „Nachhaltigkeit wird auch heute noch nicht ernst genug genommen!“
Staatsanzeiger für Baden Württemberg, 20.02.2009
„Freiburg gilt vielen als Vorreiter im Klimaschutz...“
Stuttgarter Zeitung, 13.03.2009
„Ein kleines Kraftwerk“
Süddeutsche Zeitung, 23.03.2009
„Wo das Klima manifest wird“ von Gerhard Matzig
www.sueddeutsche.de
Volksblatt, 31.03.2009
„Die Natur als Lehrmeisterin“ von Franz Alt
Focus Green, Award 2008
„Plusenergiehaus® Modulbau / Modular building“
Der Sonntag, 03.10.2008
„Neuer Schwung»“, Interview mit Rolf Disch zum Solarportal am Hauptbahnhof, von Jens Kitzler
Staatsanzeiger Baden-Württemberg, 21.11.2008
„Es geht um mehr als um pure Solarenergie“ von Susanne Faber
Zeitung am Samstag, 18.10.2008
„Wir brauchen eine Revolution“, Interview mit Rolf Disch, von Stephan Günther
www.zas-freiburg.de
architektur. aktuell, Juli-August 2008
"Architekten müssen lernen / Architects must learn" Interview mit Rolf Disch, von Katharina Marchal
Badische Zeitung, 30.09.2008
„Kühne Pläne für die «Green City»“ von Beate Beule
Chancen. Das Zukunftsmagazin der KfW-Bankengruppe, 3/2008
„Lass die Sonne in dein Haus“
Haus + Energie, Juli-August 2008
„Mein Haus, das Kraftwerk" von Christine Speckner
www.hausundenergie.de
Malerblatt, 09/2008
„Schöner wohnen“, Fotos von Armin Scharf
Photon international, 09/2008
„Disch‘s Dream“ by Jochen Siemer
Sonne Wind & Wärme, 08/2008
„In diesem Haus scheint die Sonne“, Interview mit Rolf Disch, von Nicole Theiß
Der Spiegel, 21.07.2008,
„Kraftwerk Haus“ von Philip Bethge,
www.spiegel.de
ArcGuide.de, 20.04.2008
„Pionier in Sachen Energie“, Interview mit Rolf Disch, von Tanja Fell
Augsburger Allgemeine, 18.04.2008
„Mit Schwung zu Häusern ohne Energieverbrauch“ von Anton Schlickenrieder
www.augsburger-allgemeine.de
Baublatt, 13.06.2008
„Gebäude als solare Kraftwerke“ von Luca Rehsche
www.kraftwerk-b.ch
bw woche. Staatsanzeiger Baden-Württemberg, 14.04.2008
„Häuser liefern Strom“ von Karl-Heinz Zurbonsen
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 06/2008
„Plusenergiehäuser®. Solarsiedlung am Schlierberg, Freiburg"
Erneuerbare Energien, 05/2008
„Der Sonne eine Falle stellen“ von Anke Baars
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11.05.2008
„Neue Energie für den Wohnungsbau“ von Christiane Harriehausen
Freie Presse / Chemnitzer Zeitung, 15.04.2008
„Die Schule als Kraftwerk“ von Matthias Behrend
natur + kosmos, 05/2008
„«Architekten verschlafen die Zeichen der Zeit»“ von Gerhard Matzig
natur + kosmos, 17.04.2008
„Häuser für den Klimaschutz“
Kölnische Rundschau, 29.05.2008
„Die Energie-Multis alt aussehen lassen“ von Kai Althoetmar
Photon, 06/2008 (edizione italiana)
„Architettura modulare“ di Jochen Siemer
photovoltaik, 05/2008
„Ein Plusenergiehaus für alle Fälle“ von Ina Röpcke
P.M. Magazin, 06/2008
„Revolution der Zwerge“ von Astrid Dähn,
www.pm-magazin.de
Südkurier, 15.04.2008
„Freiburger Solarhäuser kommen an“ von Karl-Heinz Zurbonsen
journalist
„Individuell und doch mittendrin“,
www.schwaebisch-hall.de
trailer / Kino. Kultur. Ruhr, 06/2008
„Solarzins“
Die Welt, 06.06.2008
„Wohnhäuser als Kraftwerke“ von Kai Althoetmar,
www.welt.de
Welt am Sonntag, 11.05.2008
„Heizkosten sind passé“ von Kai Althoetmar
www.welt.de
Baden intern, 01.02.2008
„Disch will überall Plusenergiehäuser“
Badische Zeitung, 08.03.2008
„Feilen am Energie-Profil“ von Michael Baas
NRZ Neue Rhein-Zeitung, 18.01.2008
„Es gibt viel zu tun“
Photon, 02/2008
„Dischs Visionen“, Beitrag zur „Powerbox“ von Jochen Siemer
Photon, 02/2008 (edición española)
„Las visiones de Disch“ por Jochen Siemer
Renewable Energy World, 3.01.2008
„Get connected“ von Hermann Laukamp, Javier Diaz, Thomas Erge und Günther Ebert
www.renewableenergyworld.com
Solarzeitalter, 01/2008
„100 % Solare Hausversorgung“ von Rolf Disch
www.eurosolar.de
Stuttgarter Zeitung, 25.03.2008
„Unbeirrbarer Vorkämpfer für die erneuerbaren Energien“ von Ute Köhler
Südkurier, 30.01.2008
„Solararchitekt will bundesweit bauen“
taz - Die Tageszeitung, 21.02.2008
„Ökohauptstadt Freiburg“ von Annette Jensen,
www.taz.de
zeno, 2/2008
„Energie im Übermaß“ von Tobias Bube
Elsevier Thema, 10/2007
„Zuinige Huizen“ von Anouk Turkenburg
www.elsevier.nl
Geo, 12/2007
„Jeder kann eigene Zeichen setzen – 20 vorbildliche Wegweiser“
www.pik-potsdam.de
Pen with New Attitude (jap.), 15.12.2007
„Taiyō-o oikakeru, purasuenerugī sūtaku“
Pen with New Attitude (jap.), 15.11.2007,
„Creative Awards 2007-2008 / Sonnenschiff / Most ecological apartment building“
Zuhause wohnen, 11/2007
„Die Sonne ist unsere Zukunft“, Interview mit Rolf Disch, von Jürgen Leitner
Arte Magazin, 01.07.2007
„Best of Chic – Strahle-Haus“
Beobachter kompakt, 26.10.2007
„Sonnen- und Schattenseiten“ von Thomas Angeli
www.beobachter.ch
Deutsche Bauzeitung, 07.2007
„Solarfonds «Sonnenschiff»“ von Gudrun Escher
Das Einfamilienhaus, 07-08/2007
„Morgen und übermorgen“ (Häuser der nächsten 25 Jahre)
L‘espresso, 12.07.2007
„La capitale solare“
www.femmesaaeena.com
Family Home, 9-10/2007
Beiheft “Energie-Plus-Haus: Energie sparen und gewinnen“
Habitation, 09/2007
„Eco-quartiers en Suisse romande et en Europe“, Interview avec Rolf Disch, par Patrick Clémençon
www.habitation.ch
Herald and News (Oregon), 19.07.2007
„A sunny, southern German city fights against fossil fuels“
Mikado, 8/2007
„Plusenergiehaus - Solarsiedlung in Freiburg“ von Christine Ryll
www.lais-holzbau.de
Oggi, 15.08.2007
„A Friburgo cantano ‘O sole mio‘“ di Salvatore Giannella
The San Juan Star, 29.7.2007
„Sunny German city leads charge against fossil fuel“ by Paul Burkhardt
Shanghai Daily, 28.-29.7.2007, „Solar city finds rays are not enough“ by Paul Burkhardt
The Straits Times (Singapur), 04.08.2007
„Sun city“
Süddeutsche Zeitung, 28.-29.07.2007
„Immer der Sonne nach“ von Jürgen Claus
TV Digital, 27.07.2007
„Platz an der Sonne“ von Michael Tokarski
Washington Post, 20.7.2007
„Solar City“ by Paul Burkhardt,
www.msnbc.msn.com
Azure Magazine, 05/2007
„Solar Settlement“ by Chris Turner
(Abschnitt: „Germany: Solar Settlement“)
Badische Zeitung, 02.05.2007
„Vorwärts zum Lichte – Rolf Dischs Werkschau «Vom Klimakiller zum Plusenergiehaus»“ von Stefan Tolksdorf
Dachbau Magazin, Juni 2007
„Wo sich alles um die Sonne dreht“ von Rolf Disch;
„Das Bewusstsein wächst“, Interview mit Rolf Disch, von Stefan Lieser
Deutsches Ingenieurblatt, 7,2007
„Aktiv surfen, passiv planen“ von Marian Behaneck
www.dib.schiele-schoen.de
e.conomy (Wirtschaftsmagazin der Bundesregierung), 05/2007
„Der Sonne zugewandt“
www.bundesregierung.de
Frankfurter Allgemeine, 17.04.2007
„Mit der Sonne heizen und in Gemeinschaft alt werden“ von Frank Peter Unterreiner
Das Haus, 5/2007
„Wie viel wollen Sie sparen?“
www.online-artikel.de
idea, 04/2007
„Interview avec l‘architecte Rolf Disch“, par Patrick Clémençon
www.habitation.ch
Immobilien Manager, 06/2007
„Sonnige Aussichten“ von Gudrun Escher
Meisterwerke der Kunst / Architektur
Bildbeispiele Architektur 2: Heliotrop, Freiburg
Nedo – Sōrā kenchiku dezain gaido (Jap. Design-Guide für Solarbauwerke), 18.05.2007
„Doitsu · Furaiburgu-no taiyō-netsu-riyō“ (Deutschland, Freiburger Sonnenenergienutzung)
ReFocus, Mai/Juni 2007
„Blueprint for Sustainability?“ by David Hopwood
Reutlinger Generalanzeiger, 7.7.2007
„Wir stehen vor einem Solarzeitalter“, Interview mit Rolf Disch
Science Allemagne, 04/2007
„Solararchitektur: Hightech, Ästhetik und Ökologie“
www.wissenschaft-frankreich.de
Solares Bauen, 05/2007
„Sonne im Tank“ von Nicole Allé
The Straits Times (Singapur), 30.04.2007
„Germany‘s solar city“ von Neo Hui Min
Wirtschaftswoche, 07.05.2007
„Der Sonne entgegen“ von Jürgen Rees
www.wiwo.de
Regio® spezial / Freiburg im Breisgau, 01/2007
„Mit der Sonne heizen, kochen und forschen“ von Karl-Heinz Zurbonsen
Risiko (Milano), 16.02.2007
„La città del sole di Disch: «ogni casa è una centrale» di Tonia Mastrobuoni
Sonne Wind & Wärme, 01/2007
„Das Unmögliche möglich gemacht“ von Martin Frey
Der Spiegel, 12.02.2007
„Aktiv passiv“ von Bernward Janzing
www.spiegel.de
Die Tageszeitung / journal,1/2007
„Der Mensch muss das Bauen ganz neu lernen“ von Nick Reimer und Toralf Staud
Unternehmer News, 3/2007
„Energie sparen von Grund auf“
Detail, 12/2006
„«Plusenergie»-Häuser auf Dienstleistungszentrum in Freiburg – «Plus-Energy» Housing and Service Centre in Freiburg“
Ottagono, 12/2006-01/2007
„Friburgo, città solare – Freiburg: a Solar City“ di Sebastiano Brandolini
Baumeister, 12/2006
„Energieschoner / Rolf Disch / Wohn- und Geschäftshaus Sonnenschiff in Freiburg“ von Falk Jaeger
Bundesarchitektenkammer: Energieeffizientes Bauen
„Solarsiedlung am Schlierberg, Freiburg“
Detail, 12/2006
«PlusEnergie-Häuser auf Dienstleistungszentrum in Freiburg – «PlusEnergy-Housing and Service Centre in Freiburg“
Ottagono, 12/2006-01/2007
„Friburgo, città solare – Freiburg: a Solar City“ di Sebastiano Brandolini
Modernisierungs Magazin 7/8,2006
„Schönste Wohnsiedlung Deutschlands“, Interview mit Rolf Disch, von Wilhelm Michel
www.lacke-und-farben.de
relax, Juni 2006
„Kenchikuka Rolf Disch mori-no raifusaikuru-o kono ya-de kanjite hoshii“ („Architekt Rolf Disch möchte mit diesem Haus ein Gefühl für den Lebenszyklus des Walds erzeugen“)
Taspo Garten Design, 7/8,2006
„Das Freiburger Sonnenschiff“ von Klaus W. König
Welt am Sonntag, 03.09.2006
“Sonnen-Kraftwerke schmücken Häuser” von Oliver Klempert
www.welt.de
L‘architettura naturale, 6-8/2006
„Rolf Disch / Il complesso «Am Schlierberg» a Friburgo" di Beatrice Spirandelli
BDB Bund deutscher Baumeister, Jahrbuch 2006
„Solares und energieeffizientes Bauen“, von Rolf Disch
(Das Jahrbuch kann in Einzelexemplaren kostenlos über die BDB-Bundesgeschäftsstelle, Willdenowstr.6, 12203 Berlin, Tel: 030/8418970, Fax 030/84189722, eMail info@baumeister-online.de, bezogen werden.)
Casa & clima, Juni 2006
„Friburgo, quando il sole fa sistema“
nuke.casaeclima.it
Deutsches Architektenblatt, 5/2006
„Penthäuser mit Dachgärten“ von Klaus W. König
finest.finance! 3/2006
„Rolf Disch, der Solar-Baumeister“, Interview mit Rolf Disch, von Jörg Sulimma
Handelsblatt, 29.05.2006
„Sonnensiedlungen werden populär“ von Friederike Krieger
Le moniteur, April 2006
“Fribourg-en-Brisgau, La reconversion verte du quartier Vauban” par Frédéric Mialet
La Recherche, Juni 2006
„Le bâtiment à énergie positive“ par Daniel Quenard
Baumeister, 02/2006
„Deutschlands schönste Wohnsiedlung“
Deutsches Baublatt, 1/2,2006
„Heliotrop, Freiburg“, „Solarsiedlung, Freiburg“, „Sonnenschiff, Freiburg“
ECOreporter.de, 2006
„Anlagecheck: Solarfonds“ von Christoph Lützenkirchen
Der Facility Manager, 1/2,2006
„Sonne im Tanker“ von Sandra Hoffmann
GFF - Zeitschrift für Glas, Fenster, Fassade, 1/2006
„Das Sonnenschiff von Freiburg“ von Eberhard Wendler
Goethe-Institut - www.goethe.de, 1/2006
„Es genügt nicht, «Solararchitekt» auf das Büroschild zu schreiben“ von Falk Jaeger
www.goethe.de
Ostbau, 1/2006
„Längerer Atem“, Interview mit Rolf Disch, von Wilhelm Michel
passivhaus kompendium, 2006
„Solare Gewinne und viele Preise“
Welt am Sonntag, 26.11.2006
„Alles eine Frage der Perspektive“ von Oliver Klempert
www.welt.de
Architektur + Sonnenschutz, 11-12/2005
„Energiebedarf vollständig aus regenerativen Energiequellen gedeckt“ von Mathias Wendler
Baumeister, 10/2005
„Quartier Vauban in Freiburg“ von Klaus-Dieter Weiss
Deutsche Presse-Agentur, 20.10.2005
„Bundesweit einmalige Solarsiedlung in Freiburg fertig gestellt“
www.verivox.de
de.wikinews.org
EcoReporter, 25.11.2005
„Wuppertaler Energie und Umweltpreis 2005: Erster Platz für «Sonnenschiff»"
www.ecoreporter.de
www.ea-nrw.de
Time Europe, 31.10.2005
„Here Comes the Sun“ by William Boston
www.time.com
TZ, München, 20.10.2005
„Das ökologische Wirtschaftswunder: Wohlstand und Arbeit für alle“ von Franz Alt
Badische Zeitung, 01.07.2005
„«Sonnenschiff» an der Merzhauser Straße mit voller Besatzung“ von Lars Bargmann
Badische Zeitung, 30.08.2005
„Freiburger Solarfonds schütten nach Plan aus“
Chilli, Sep.-Okt. 2005
„Solare Meister“ von Nicole Kemper
Euro spezial, 18.09.2005
„Zuhause im E-Werk“ von Barbara Schweighofer
Les saisons d‘Alsace, Sep. 2005
„Architecture / Freiburg-la-Verte“ par Pascal Schweitzer
Badische Zeitung (Sonderseite Sonnenschiff), 07.04.2005
„Wenn Visionen wahr werden“
Badische Zeitung (Extra: Sonnenschiff), 16.04.2005
„Das Freiburger Sonnenschiff nimmt Fahrt auf“ von Werner Sasse
Business in Baden, April 2005
„Sonnenstadt Freiburg“ von Karlheinz Zurbonsen
The Star (Malaysia), Juni 2005
„Sunshiny Lifestyle“ by Tan Cheng Li
Fondszeitung, 30.06.2005
„Der Silizium-Mangel verhindert, dass es brummt“
Geo kompakt - Das Abenteuer Technik, Juni 2005
„Das Haus lernt dazu“ von Marc Schürmann
Naturschutzblätter, April 2005
„Vielfach ausgezeichnete Plusenergiehäuser®“
Stuttgarter Zeitung, 04.04.2005
„Es hat sich gezeigt: Unsere Häuser atmen wirklich“
Interview mit Rolf Disch, von Christhard Henning
Süddeutsche Zeitung, 29.04.2005
„Begrüntes Schiff / Europas modernste Solarsiedlung“ von Christoph Neuschäffer
Family Home, März-April 2005
„Gebaute Visionen“ von Stefan Kriz
Informationsdienst Holz, 2005
„Solarsiedlung in Freiburg / Farbenfrohe Passivhäuser mit innovativer Umwelttechnik“
Mannheimer Morgen, 12.03.2005
„Immer der Sonne entgegen“ von Hans Christof Wagner
The Press, Christchurch NZ, 8.2.2005
„Energy to spare“
Profile - Magazin über Architektur, Jan. 2005
„Mehr Sonne, mehr Synergie / More sun, greater synergy“ von Rolf Disch
www.schult.de
Badische Zeitung, 4.12.2004
Extra: Solarsiedlung
„Charme und Vorteil der Plusenergiehäuser“
Bauen & Renovieren, 11/12,2004
Extraheft: Solare Energie
„Häuser mit Konzept“
La Casa del „Piccolo Principe“ Gli edifici «Plusenergiehaus» di Rolf Disch“ di Charlotte Rummel
(Diplomarbeit, Università degli Studi di Firenze – Facoltà di Architettura)
Stern, 02.12.2004
„Geld verdienen mit den Elementen“ von Sven Rohde, Jürgen Gebhardt (Fotos) und Claudia Bahnsen (Mitarbeit)
Taiwan Architecture, 10/2004
„Deutschland – Solarsiedlung“
Badische Zeitung, 05.08.2004
„Eine Vision kommt in Form“ von Anita Rüffer (Text) und Brigitte Sasse (Fotos)
Badische Zeitung, 01.07.2005
„«Sonnenschiff» an der Merzhauser Straße mit voller Besatzung“ von Lars Bargmann
Badische Zeitung, 17.09.2004
„Richtfest im Kopf des Sonnenschiffs“ von Lars Bargmann
www.zukunftserbe.de
Ilsolea360gradi, Juli-Aug. 2004
„A Friburgo l’architettura solare ed ecologica di Rolf Disch“, a cura di Uwe Wienke
Onde, Aug. 2004
“Friburgo tra sole e technologia”, a cura di Luca Mazzolani
Archicreation, 05/2004
„The Most Modernized Solarenergy House in Europe: Solarenergy Town, Freiburg, Germany” by Yang Chunfen and Wan Yi
Bauwelt, 28.05.2004
„Wanderausstellung «Made in Germany – Architektur+»“ von Jochen Paul
Deutsches Architektenblatt,01.06.2004
«Made in Germany – Architektur + Ökologie»“ von Annesusanne Fackler
www.goethe.de
Heilbronner Stimme, 26.06.2004
„Häuser, die Energie gewinnen“ von Jürgen Röttger
Nachhaltiges Bauen in der Praxis, 2004
„Vom Passivhaus zum Aktivhaus“ von Bernhard Kolb
Die Welt, 02.04.2004
„Sonnige Rendite“ von Rolf Disch
Wirtschaft im Südwesten, 04/2004
„Ein Sonnenschiff in Freiburg / Das Dienstleistungszentrum in Plusenergiebauweise“
Badische Zeitung, 16.03.2004
„Vorzeigeprojekt vor der Vollendung“ von Lars Bargmann
Haus & Grund - Württemberg Special, März 2004
„Architekten lernen, wo Süden ist!“ von Franz Alt
www.oekonews.de
Modernisierungs Magazin, 1/2,2004
„Im Reich des Sonnenkönigs“
Sonne Wind & Wärme, Jan. 2004
„Freiburg lädt zur Sonnentour“ von Jürgen Claus
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► www.rolfdisch.de
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Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, Materialien als PDF downzuloaden. Klicken Sie jeweils auf den rot markierten Text.
Die Broschüre "Plusenergie in jede Gemeinde
Kommunen sind Entscheidungsträger. Schneller und effektiver als internationale Konferenzen und nationale Gesetzgeber können sie Sofortmaßnahmen einleiten. Das Plusenergiehaus® bietet das Optimum für Nachhaltigkeit im Neubau und kann Raum bieten und einen Impuls geben für kommunalen Klima- und Ressourcenschutz auf vielen Feldern.
Die Broschüre "Das Plusenergiehaus in jede Gemeinde" begleitet eine Kampagne, mit der Rolf Disch alle bundesdeutschen Kommunen auffordert, in ihren Bauvorhaben zukünftig ausschließlich auf Plusenergie zu setzen.
Broschüre "Das Plusenergiehaus in jede Gemeinde"
(pdf, 64 Seiten, deutsch)
Broschüre "The Plusenergy House for every community"
(pdf, 64 Seiten, englisch)
Kurzversion "Das Plusenergiehaus in jede Gemeinde"
(pdf, 8 Seiten, deutsch)
Die Broschüre "Das Sonnenschiff"
Das Sonnenschiff ist das Dienstleistungszentrum der Solarsiedlung in Freiburg und der erste Gewerbebau in Plusenergiebauweise - ein international viel beachtetes ökologisches Modell für die Zukunft.
Die Broschüre bietet detaillierte Informationen zur Lage und Verkehrsanbindung, zu Konzept und Gestaltung und vor allem zu den technischen Innovationen des Sonnenschiffs.
Broschüre "Das Sonnenschiff" (pdf, 32 Seiten, deutsch)
Die Broschüre "Rolf Disch - SolarArchitecture"
Die Broschüre bietet kompakte Informationen zu dem ökologischen Ansatz des Büros "Rolf Disch SolarArchitektur" - insbesondere zum Thema Plusenergie - und stellt drei zukunftsweisende Arbeiten des Büros vor: das Heliotrop, die Solarsiedlung in Freiburg und das Dienstleistungszentrum "Sonnenschiff".
Broschüre "Rolf Disch - SolarArchitecture"
(pdf, 10 Seiten, englisch)
Die Broschüre "Häuser als Kraftwerke"
Die Broschüre bietet Informationen zu der Aktion "Das Plusenergiehaus in jede Gemeinde", erläutert das Prinzip "Plusenergie" und stellt einige Solarsiedlungsprojekte vor, die derzeit in Planung sind. Ergänzend finden sie Ergebnisse einer unabhängigen Datenerhebung, die die Universität Wuppertal über die Solarsiedlung angefertigt hat, und diverse Diagramme zu den Kosten und Einnahmen eines Plusenergiehauses.
Broschüre "Häuser als Kraftwerke" (pdf, 16 Seiten, deutsch)
Die Broschüre "Das Sonnenschiff - Ein ökologisches Modell für die Zukunft"
Die Broschüre zeigt unter anderem die Ergebnisse diverser ausführlicher wissenschaftlicher Untersuchungen zum Dienstleistungszentrum "Sonnenschiff" auf.
Das Freiburger Ingenieurbüro Stahl und Weiß, Büro für Sonnenenergie, wurde mit der wissenschaftlichen Begleitung und Auswertung der Energiebilanz im Sonnenschiff beauftragt. Der Auftrag erfolgte im Rahmen des Antrags „Innovative Energiefassade für das Sonnenschiff Freiburg“ der Solarsiedlung GmbH an die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Schwerpunkte des Büros liegen in technischen Innovationen
im Bereich Energiefassaden: Funktionen der Nachtluftkühlung, thermischer Komfort und Auswertung des Strom- und Wärmeverbrauchs.
Dass das Prinzip Plusenergiehaus® in der Solarsiedlung in der Praxis funktioniert, hat eine Langzeitstudie der Bergischen Universität Wuppertal erwiesen. Im Rahmen des Forschungsprojekts Bauen und Energie in der Lehre
evaluierte die Universität Wuppertal die 50 Reihenhäuser der Solarsiedlung. Ziel war die vollständige Bilanz des Verbrauchs – Wärme und Strom auf der Soll-, Solarstromerzeugung auf
der Habenseite.
Broschüre "Das Sonnenschiff - Ein ökologisches Modell für die Zukunft" (pdf, 30 Seiten, deutsch)
Die Broschüre "Grüne Dächer"
Zum nachhaltigen Bauen gehört mehr als eine positive Energiebilanz. Ökologisches Bauen muss keinesfalls asketisch sein. Dachlandschaften schaffen Wohn- und Lebensräume der ganz besonderen Art.
Broschüre "Grüne Dächer" (pdf, 8 Seiten, deutsch)
Die EXPO 2010 in Shanghai
Im Rahmen eines eingeladenen Wettbewerbs hat das Büro Rolf Disch SolarArchitektur einen Vorschlag für den Auftritt der Stadt Freiburg bei der Weltausstellung EXPO 2010 in Shanghai, China, ausgearbeitet.
Der zweigeteilte Entwurf umfasst einen Messestand, der allein der Verbreitung der "Charta von Freiburg" vorbehalten ist, als auch einen Ausstellungspavillion in Form eines Heliotrop-Towers, der die entscheidenden Leistungen Freiburgs als Green City präsentiert.
Vorschlag für den Auftritt der Stadt Freiburg bei der EXPO 2010 in Shanghai (pdf, 1 Seite, Plakat, deutsch)
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Die Broschüre "Plusenergie in jede Gemeinde
Kommunen sind Entscheidungsträger. Schneller und effektiver als internationale Konferenzen und nationale Gesetzgeber können sie Sofortmaßnahmen einleiten. Das Plusenergiehaus® bietet das Optimum für Nachhaltigkeit im Neubau und kann Raum bieten und einen Impuls geben für kommunalen Klima- und Ressourcenschutz auf vielen Feldern.
Die Broschüre "Das Plusenergiehaus in jede Gemeinde" begleitet eine Kampagne, mit der Rolf Disch alle bundesdeutschen Kommunen auffordert, in ihren Bauvorhaben zukünftig ausschließlich auf Plusenergie zu setzen.
Broschüre "Das Plusenergiehaus in jede Gemeinde"
(pdf, 64 Seiten, deutsch)
Broschüre "The Plusenergy House for every community"
(pdf, 64 Seiten, englisch)
Kurzversion "Das Plusenergiehaus in jede Gemeinde"
(pdf, 8 Seiten, deutsch)
Die Broschüre "Das Sonnenschiff"
Das Sonnenschiff ist das Dienstleistungszentrum der Solarsiedlung in Freiburg und der erste Gewerbebau in Plusenergiebauweise - ein international viel beachtetes ökologisches Modell für die Zukunft.
Die Broschüre bietet detaillierte Informationen zur Lage und Verkehrsanbindung, zu Konzept und Gestaltung und vor allem zu den technischen Innovationen des Sonnenschiffs.
Broschüre "Das Sonnenschiff" (pdf, 32 Seiten, deutsch)
Die Broschüre "Rolf Disch - SolarArchitecture"
Die Broschüre bietet kompakte Informationen zu dem ökologischen Ansatz des Büros "Rolf Disch SolarArchitektur" - insbesondere zum Thema Plusenergie - und stellt drei zukunftsweisende Arbeiten des Büros vor: das Heliotrop, die Solarsiedlung in Freiburg und das Dienstleistungszentrum "Sonnenschiff".
Broschüre "Rolf Disch - SolarArchitecture"
(pdf, 10 Seiten, englisch)
Die Broschüre "Häuser als Kraftwerke"
Die Broschüre bietet Informationen zu der Aktion "Das Plusenergiehaus in jede Gemeinde", erläutert das Prinzip "Plusenergie" und stellt einige Solarsiedlungsprojekte vor, die derzeit in Planung sind. Ergänzend finden sie Ergebnisse einer unabhängigen Datenerhebung, die die Universität Wuppertal über die Solarsiedlung angefertigt hat, und diverse Diagramme zu den Kosten und Einnahmen eines Plusenergiehauses.
Broschüre "Häuser als Kraftwerke" (pdf, 16 Seiten, deutsch)
Die Broschüre "Das Sonnenschiff - Ein ökologisches Modell für die Zukunft"
Die Broschüre zeigt unter anderem die Ergebnisse diverser ausführlicher wissenschaftlicher Untersuchungen zum Dienstleistungszentrum "Sonnenschiff" auf.
Das Freiburger Ingenieurbüro Stahl und Weiß, Büro für Sonnenenergie, wurde mit der wissenschaftlichen Begleitung und Auswertung der Energiebilanz im Sonnenschiff beauftragt. Der Auftrag erfolgte im Rahmen des Antrags „Innovative Energiefassade für das Sonnenschiff Freiburg“ der Solarsiedlung GmbH an die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Schwerpunkte des Büros liegen in technischen Innovationen
im Bereich Energiefassaden: Funktionen der Nachtluftkühlung, thermischer Komfort und Auswertung des Strom- und Wärmeverbrauchs.
Dass das Prinzip Plusenergiehaus® in der Solarsiedlung in der Praxis funktioniert, hat eine Langzeitstudie der Bergischen Universität Wuppertal erwiesen. Im Rahmen des Forschungsprojekts Bauen und Energie in der Lehre
evaluierte die Universität Wuppertal die 50 Reihenhäuser der Solarsiedlung. Ziel war die vollständige Bilanz des Verbrauchs – Wärme und Strom auf der Soll-, Solarstromerzeugung auf
der Habenseite.
Broschüre "Das Sonnenschiff - Ein ökologisches Modell für die Zukunft" (pdf, 30 Seiten, deutsch)
Die Broschüre "Grüne Dächer"
Zum nachhaltigen Bauen gehört mehr als eine positive Energiebilanz. Ökologisches Bauen muss keinesfalls asketisch sein. Dachlandschaften schaffen Wohn- und Lebensräume der ganz besonderen Art.
Broschüre "Grüne Dächer" (pdf, 8 Seiten, deutsch)
Dachgärten des Sonnenschiffs
Die EXPO 2010 in Shanghai
Im Rahmen eines eingeladenen Wettbewerbs hat das Büro Rolf Disch SolarArchitektur einen Vorschlag für den Auftritt der Stadt Freiburg bei der Weltausstellung EXPO 2010 in Shanghai, China, ausgearbeitet.
Der zweigeteilte Entwurf umfasst einen Messestand, der allein der Verbreitung der "Charta von Freiburg" vorbehalten ist, als auch einen Ausstellungspavillion in Form eines Heliotrop-Towers, der die entscheidenden Leistungen Freiburgs als Green City präsentiert.
Vorschlag für den Auftritt der Stadt Freiburg bei der EXPO 2010 in Shanghai (pdf, 1 Seite, Plakat, deutsch)
Der Ausstellungspavillion in Shanghai